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3:0-Auftaktsieg mit bitterem Beigeschmack

Volleyball 3:0-Auftaktsieg mit bitterem Beigeschmack

Die Dresdner Volleyballerinnen sind gut in die neue Spielzeit gestartet, aber rundum glücklich waren sie am Sonnabendabend nicht, denn beim Heimerfolg gegen den VfB Suhl verloren sie Angreiferin Eva Hodanova, die wegen einer Verletzung vorzeitig vom Feld musste.

Die DSC-Spielerinnen freuen sich über ihren gelungenen ersten Auftritt in der neuen Bundesliga-Saison.

Quelle: M. Rietschel

Dresden. Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC sind mit einem Sieg in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Der Meister und Pokalsieger gewann das Ostduell gegen den VfB 91 Suhl vor 2743 Zuschauern glatt mit 3:0 (25:22, 25:18, 25:21). Allerdings bezahlte der Gastgeber den Sieg teuer, denn schon Ende des ersten Satzes verletzte sich die tschechische Nationalspielerin Eva Hodanová bei einer unglücklichen Aktion am Netz. Die Außenangreiferin musste mit Verdacht auf eine Bänderverletzung im linken Knie das Spielfeld verlassen.

„Das ist natürlich traurig, wir müssen jetzt die Diagnose abwarten. Bitter für uns, zumal auch Angreiferin Jocelynn Birks wohl wegen Knieproblemen vier Wochen ausfällt“, erklärte DSC-Trainer Alexander Waibl zur schwierigen Personalsituation. Ansonsten zeigte er sich mit dem Auftakt zufrieden: „Anfangs sind uns zu viele Fehler vor allem bei den Aufgaben unterlaufen. Insgesamt war es in Ordnung, aber da ist noch viel Luft nach oben.“ Suhls Trainer Han Abbing meinte: „Den ersten Satz hätten wir auch gewinnen können, aber für den Auftakt bin ich insgesamt nicht unzufrieden.“

Beide Mannschaften starteten etwas nervös, zur zweiten technischen Auszeit führten die Gäste aus Suhl mit 16:14. Doch die DSC-Damen kämpften sich heran. Im zweiten Durchgang steigerte sich der Double-Gewinner und diktierte von Beginn an deutlicher das Geschehen, dagegen unterliefen den Thüringerinnen viele leichte Fehler. Dennoch gaben die Schützlinge von Abbing auch im dritten Satz nicht auf, hielten lange Zeit dagegen, doch nach insgesamt 77 Minuten verwandelte Jennifer Cross den dritten Matchball für den DSC .

Von Astrid Hofmann

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