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25. Schwimmfest des DSC war ein voller Erfolg

Christstollen-Schwimmfest 25. Schwimmfest des DSC war ein voller Erfolg

Während an der Freiberger Straße schon die neue Schwimmhalle wächst, trafen sich noch mal Athleten aus 78 Vereinen des In- und Auslandes nebenan in der alten Halle zur 25. Auflage des traditionsreichen Dresdner Christstollen-Schwimmfests.

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Dresden. Unter den Besuchern war auch Matthias Waurick, Chef der Dresdner Bäder GmbH, der den Sportlern und Trainern versprach: "Wir werden alles dafür tun, dass dies das letzte Stollen-Schwimmen in der alten Halle war und wir die neue im nächsten Jahr in Betrieb nehmen können."

Wie immer durften Sieger und Medaillengewinner echte Dresdner Christstollen mit nach Hause nehmen. Insgesamt 350 fanden ihre Abnehmer. Die meisten sammelten Peter Varjasi von der SG Mittelfranken (9x Gold, 1x Bronze) und Luca Braun vom Team Württemberg (8 x Gold, 1 x Silber). Natürlich erkämpften sich auch die Lokalmatadoren die begehrte Leckerei. Für die 1. Dresdner Schwimmgemeinschaft gab es 89 Medaillen, davon 37 goldene. Damit gewann die 1. DSG auch die Medaillenwertung der 78 Vereine. Der langjährige Mitorganisator Dirk Oehme freute sich darüber: "Das kommt nicht so oft vor. Und das bei starker Konkurrenz."

Erfolgreichster Dresdner war Louis Dramm (Jahrgang 2002) von den Dresdner Delphinen mit neun Goldmedaillen, dabei stellte er zwei Altersklassenrekorde auf. Bester DSC-Sportler war Urs Bludau (Jahrg. 98/5 x Gold, 1x Bronze). Der 17-Jährige gehört zu jenen Kandidaten, die sich für die JEM im kommenden Jahr in Ungarn empfehlen wollen. Chancen hat aber auch DSC-Kollegin Joline Wauer (2000), die ebenfalls mehrere Stollen mitnahm. Unter den Startern beim Schwimmfest waren auch einige ehemalige Dresdner, zum Beispiel Leonie Kullmann. Die 16-Jährige lebt und trainiert seit zwei Jahren in Berlin. Auch die inzwischen für Hamburg startende Julia Schnorrbusch ließ sich nicht nehmen, in der Heimat zu starten.

ah

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