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2. Eishockey-Bundesliga: Dresdner Eislöwen wollen zurück in die Erfolgsspur

2. Eishockey-Bundesliga: Dresdner Eislöwen wollen zurück in die Erfolgsspur

Nach vier Niederlagen in Folge wollen die Dresdner Eislöwen am Wochenende zurück in die Erfolgsspur. Das wird allerdings bestimmt kein Spaziergang, denn heute Abend erwarten sie um 20 Uhr in der Energie-Verbund-Arena Vorjahresmeister Landshut und am Sonntag geht die Reise zu den ebenfalls ambitionierten Heilbronner Falken.

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Dresden . "Beide gehören zu den Top-Teams der Liga, die noch ganz andere Ansprüche in der Saison als wir haben", erklärt Eislöwen-Coach Thomas Popiesch, der aber ebenso sicher ist: "Wir können auch gegen diese Mannschaften mithalten und punkten." Warum dies zuletzt allerdings nicht geklappt hat, weiß er ebenfalls: "Wir haben uns immer wieder Scheibenverluste in der neutralen Zone geleistet und das hat den Spielaufbau gestört und es dem Gegner zum Teil ermöglicht, zu leichten Treffern zu kommen. Da müssen wir von Anfang bis Ende konzentrierter arbeiten und solche Fehler vermeiden", fordert der Coach von seinen Jungs.

Dass man auch gegen die Landshut Cannibals gewinnen kann, bewiesen die Elbestädter mit dem 2:0-Erfolg bereits im Hinspiel. Licht und Schatten boten die Dreihelmenstädter zuletzt. Am Dienstag schieden sie im Viertelfinale des DEB-Pokals gegen die Bietigheim Steelers mit einer 4:6-Niederlage aus, in der Liga gewannen sie zuvor gegen Hannover und Schwenningen und belegen derzeit einen guten vierten Platz. Eine Achterbahnfahrt legten bisher die Heilbronner Falken hin, die nur auf Platz acht rangieren.

Vergangene Woche siegten die Schützlinge von Rico Rossi zwar in Weißwasser, unterlagen aber daheim den Ravensburg Tower Stars und verfehlten damit einen kompletten Befreiungsschlag. Wenn die Eislöwen die Forderung ihres Trainer umsetzen und vor allem die "einfachen Dinge" wieder besser machen, stehen die Chancen an diesem Wochenende gar nicht so schlecht. Dabei kann Thomas Popiesch wahrscheinlich auch mit seinem kompletten Kader planen, lediglich Martin Heider hat nach einem Kniecheck noch Probleme und deshalb steht hinter seinem Einsatz ein Fragezeichen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.12.2012

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