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2:7 und 0:4 - Zwei Ohrfeigen für die Dresdner Eislöwen

2:7 und 0:4 - Zwei Ohrfeigen für die Dresdner Eislöwen

Für die Eislöwen gab es an diesem Wochenende bei den beiden punktgleichen Spitzenreitern der DEL 2 nichts zu holen. Nachdem die Elbestädter am Freitag bei Vorjahresmeister Bietigheim mit 2:7 (0:4, 1:1, 1:2) unter die Räder kamen, mussten sie sich gestern bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 0:4 (0:2, 0:1, 0:1) geschlagen geben.

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Nichts zu holen für die Eislöwen: Vincent Schlenker (li.), Florian Lüsch.

Quelle: Pressefoto Baumann/Julia Rahn

In Bremerhaven versuchten die Eislöwen, von Beginn an Druck aufzubauen. Doch sie scheiterten mehrfach an Goalie Jonas Langmann. Dagegen nutzte Andrew McPherson seine Chance in der 5. Minute zur 1:0-Führung. Danach hatten die Elbestädter Pech, denn gleich zwei Treffern wurde die Anerkennung wegen Torraumabseits und wegen zu hohem Stock versagt. Als gleich zwei Eislöwen kurz vor der ersten Pause in der Kühlbox saßen, erhöhte Brendan Cook auf 2:0 (19.). Zu Beginn des zweiten Drittels übernahmen die Gäste die Initiative, aber einmal mehr sprang dabei nichts heraus. Erneut Cook nutzte kurz vor der Pausensirene eine Unachtsamkeit der Dresdner und netzte in Unterzahl zum 3:0 (39.) ein. Damit stellten die Hausherren die Weichen auf Sieg. McPherson setzte in der 49. Minute mit dem 4:0 den Schlusspunkt. "Es ist einfach ärgerlich. Thomas Popiesch wusste: "Wir müssen unsere Möglichkeiten besser nutzen. Langmann im Bremerhavener Tor hatte aber auch wirklich einen guten Tag."

Am Freitag erwischten die Eislöwen einen ganz schwachen Start. Schon nach vier Minuten hatte David Wrigley Dresdens Keeper Kevin Nastiuk zweimal überwunden. Als drei Minuten später Mark Heatley sogar auf 3:0 erhöhte, nahm Trainer Thomas Popiesch eine Auszeit. Doch Besserung war nicht in Sicht. In der 11. Minute sorgte Greg Squires für das 4:0 der Hausherren. Damit waren eigentlich schon alle Messen gelesen. Zwar fanden die Dresdner im zweiten Abschnitt besser ins Spiel, als aber erneut Squires (28.) einnetzte, war auch dem letzten Eislöwen-Fan klar, dass beim Spitzenreiter nichts zu holen war. Arturs Kruminsch gelang in der 29. Minute eine kleine Resultatsverbesserung, doch zu Beginn des letzten Durchgangs stellte Squires (43.) mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her. Nach dem zweiten Tor für die Eislöwen durch Carsten Gosdeck (50.), stellte Ex-Eislöwe Alexej Dmitriev in der 51. Minute den Endstand her.

"Besonders im ersten Drittel hat Bietigheim gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Die sich bietenden Möglichkeiten wurden sehr effizient genutzt", erkannte Thomas Popiesch.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.01.2014

ah

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