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Regionalsport
Badminton
Till Borsdorf vom TSV Dresden gewann ein Einzel gegen Marktheidenfeld.

Der Tabellenzweite TSV Dresden hat das Punktspielwochenende in der 3. Liga mit einem Sieg und einer Niederlage beendet. Die Dresdner mussten sich zwar dem klaren Spitzenreiter TV Marktheidenfeld knapp mit 3:5 geschlagen bekennen, bezwangen aber den TV Unterdürrbach mit 6:2.

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Handball
Logo der Rödertalbienen.

Ohne Trainer Karsten Moos und Rechtsaußenspielerin Anna Frankova taten sich die Großröhrsdorferinnen in Wuppertal in der Schlussphase schwer. Beim TV Beyeröhde hielt das Team lange mit, am Ende aber waren die Gastgeber stärker.

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Basketball
Logo der Dresden Titans.

Die Negativserie der Dresdner Korbjäger auf fremden Terrain setzte sich am Sonnabend auch in Paderborn fort. Dort verloren die Spieler von Trainer Liam Flynn nach gutem Beginn und konnten somit ihre eklatante Auswärtsschwäche nicht ablegen. Der Tabellenletzte ist kaum noch zu retten, der Abstieg aus der Pro Akaum noch abzuwenden.

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Millerntor
 Hamburgs Kyoung-Rok Choi (l-r), Dresdens Niklas Hauptmann und Hamburgs Johannes Flum kämpfen um den Ball.

Während Fußball-Zweitligist FC St. Pauli mit dem zweiten Sieg nacheinander das Tabellenende verlassen hat, präsentierte sich Dynamo Dresden am Millerntor erschreckend harmlos.

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Volleyball
Jocelynn Birks (r.) schmettert gegen die Vilsbiburgerinnen Marlies Jagendorp und Naoko Hashimoto.

Das Team von Trainer Alexander Waibl hatte am Sonnabend mal wieder Grund zum Jubeln, denn nach den letzten Niederlagen in Bundesliga und Champions League war die Stimmung innerhalb der Mannschaft nicht die beste. In der Margon-Arena lief es diesmal aber ganz ordentlich, es gab keinen Satzverlust.

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Eishockey

Die Dresdner Eislöwen haben die Auswärtsaufgabe im Breisgau erfolgreich gelöst. Das Team von Bill Stewart setzte sich am Ende verdient mit 4:2 (3:0, 0:1, 1:1) durch. Damit verteidigten die Elbestädter vor dem Sachsenderby ihren vierten Tabellenplatz

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Sonntagsspiel
Linksverteidiger Philip Heise und Trainer Uwe Neuhause auf der Dynamo-Pressekonferenz vor der Abreise nach Hamburg.

Der Rasen am Millerntor verdient den Namen in diesen Tagen zwar nicht, dennoch ist die Vorfreude bei Dynamo Dresden auf den Sonntagskick beim FC St. Pauli (Anstoß 13.30 Uhr) sehr groß. Das einmalige Flair auf dem Kiez gefällt nicht nur den Dresdner Spielern, sogar Trainer Uwe Neuhaus outete sich als Sympathisant des Hamburger Kultklubs.

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Volleyball
Die Volleyballerinnen vom Dresdner SC wollen sich nach der 0:3-Niederlage gegen Vakifbank Istanbul in der Bundesliga gegen Vilsbiburg schadlos halten.

Das 0:3 gegen Vakifbank Istanbul war keine Überraschung, aber auch kein Grund zu überschäumender Freude, daher wollen die DSC-Mädels ihren Fans im kommenden Heimspiel gegen die Vilsbiburgerinnen einen Sieg schenken.

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Handball
René Boese (am Ball) und sein Team erhoffen sich einen Sieg in Hessen.

Schon wieder hat der Tabellenzweite an diesem Sonnabend ein wichtiges Spitzenspiel vor der Brust. Das Team von Trainer Christian Pöhler reist zum Tabellenvierten nach Hessen. Die Gastgeber gehören mit ihrem starken Kader zu den Top-Teams der Liga und sind nach Minuspunkten nur einen Zähler von den Dresdnern entfernt.

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Handball
Die Rödertalbienen erwartet eine schwere Aufgabe.

Die Grippewelle hat auch die Mannschaft aus Großröhrsdorf erreicht. Trainer Karsten Moos liegt flach, auch einige Spielerinnen sind krank. So wartet auf das Team, das von Steffen Wohlrab betreut wird, eine schwere Aufgabe beim TV Beyeröhde.

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Audienz
Myrthe Schoot (Bildmitte) traf in Leipzig den niederländischen König Willem-Alexander (rechts neben ihr) und dessen Frau Máxima.

Für Myrthe Schoot war gestern ein ganz besonderer Tag. Die DSC-Volleyballerin traf in Leipzig das niederländische Königspaar Máxima und Willem-Alexander. In der Heimat der holländischen Nationalspielerin erfreut sich das Königspaar großer Beliebtheit. „Vor allem mein Vater war schon immer ein Fan von Máxima und dem Königshaus“, erzählt die DSC-Spielführerin.

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Eishockey
Die Eislöwen brüllen wieder.

Die Dresdner Eislöwen haben am Freitag die weiteste Auswärtsfahrt vor der Brust, denn es geht nach Freiburg im Breisgau. Das heißt, 680 Kilometer sind zurückzulegen. Am Sonntag folgt dann das brisante vierte Saison-Derby gegen die Lausitzer Füchse und am Dienstag erwarten die Elbestädter die Löwen Frankfurt in der Energieverbund-Arena.

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    Semperopernball

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  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr