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Rogers hat nach Terror Angst vor der Tour

Radsport Rogers hat nach Terror Angst vor der Tour

Den australischen Radprofi Michael Rogers beschleicht nach den Terror-Anschlägen von Paris für die kommende Tour de France ein beklemmendes Gefühl. "Ich hoffe, die Verantwortlichen machen ihre Arbeit im Hintergrund, um das Rennen abzusichern", erklärte der ehemalige Zeitfahr-Weltmeister australischen Medien.

Canberra. n.

Nach den Worten des 35-Jährigen machten sich viele Profis Gedanken über die Sicherheit. "Wir fahren an vielen Menschen am Straßenrand vorbei, eine potenzielle Attacke würde leichtfallen", sagte Rogers und verwies dabei auf die Absage des Rennens "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" aus Sicherheitsgründen am 1. Mai 2015. Die Tour verfolgen alljährlich rund 15 Millionen Fans vom Straßenrand.

Rogers will seine Karriere im kommenden Jahr in seinem Tinkoff-Team an der Seite Alberto Contadors beenden. "Das wird mein 17. Profijahr. Ich glaube, das reicht. Ich will mich mehr um meine Familie kümmern", erklärte der Australier. Rogers hatte 2012 großen Anteil am Toursieg des Briten Bradley Wiggins im Sky-Team.

dpa

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