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Deutsche Leichtathleten bei Olympia: Bilanz seit der Wende

Olympia Deutsche Leichtathleten bei Olympia: Bilanz seit der Wende

1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul hatten die DDR-Leichtathleten sechs Gold-, elf Silber- und zehn Bronze-Medaillen gewonnen. Die Athleten aus der Bundesrepublik erkämpften nur einmal Silber und dreimal Bronze.

Diskus-Werfer Robert Harting holte 2012 in London die einzige Goldmedaille für die deutschen Leichtathleten.

Quelle: Marius Becker

Rio de Janeiro. Die Rechnung, dass die Deutschen nach der Wende ganz groß auftrumpfen, ging nicht auf. Der Tiefpunkt war 2008 in Peking, als Christina Obergföll als Speerwurf-Dritte das einzige Edelmetall erkämpfte. Wieder aufwärts ging es vor vier Jahren in London.

Die Medaillen der deutschen Leichtathleten und die Olympiasieger seit 1992:

Barcelona 1992: 4 x Gold/1 x Silber/5 x Bronze (Olympiasieger: Dieter Baumann, Heike Henkel, Heike Drechsler, Silke Renk)

Atlanta 1996: 3/1/3 (Olympiasieger: Lars Riedel, Astrid Kumbernuss, Ilke Wyludda)

Sydney 2000: 2/1/2 (Olympiasieger: Nils Schumann, Heike Drechsler)

Athen 2004: 0/2/0

Peking 2008: 0/0/1

London 2012: 1/4/3 (Olympiasieger: Robert Harting)

dpa

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