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Deutsche Judokas größtenteils mit lösbaren Aufgaben

Olympia Deutsche Judokas größtenteils mit lösbaren Aufgaben

Die Medaillenkandidaten unter den deutschen Judokas treffen zum Start in die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro auf vermeintlich leichte Gegner.

Die große Gold-Hoffnung Karl-Richard Frey kämpft in der Klasse bis 100 Kilogramm gegen den Ungarn Miklos Cirjenics, gegen den er in fünf Duellen bislang nur einmal verloren hat.

Rio de Janeiro. Auch die am stärksten eingeschätzten Frauen Martyna Trajdos und Luise Malzahn haben zum Auftakt lösbare Aufgaben erwischt, wie die Auslosung am Donnerstag in Rio ergab.

Ein hartes Los bekam Miryam Roper in der Klasse bis 57 Kilogramm. Sie muss direkt zum Auftakt gegen die brasilianische Mitfavoritin Rafaela Silva antreten, die Weltmeisterin von 2013. Gegen sie hat Roper bislang erst einmal gewinnen können. Marc Odenthal trifft in der Klasse bis 90 Kilogramm zu Beginn auf den japanischen Topfavoriten und WM-Dritten von 2015, Mashu Baker.

"Insgesamt ist das ganz in Ordnung, wobei es bei 13 Athleten schwer ist, eine allgemeine Tendenz abzulesen", sagte Mark Borchert, Sportdirektor des Deutschen Judobundes. "Wir sollten uns nicht in Sicherheit wiegen", mahnte er mit Blick auf die vermeintlich lösbaren Aufgaben für die Medaillenkandidaten. "Man kann im Judo in jede Richtung überrascht werden, sowohl positiv als auch negativ."

dpa

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