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Starke Zeiten und Weiten bei US-Leichtathletik-Trials

Leichtathletik Starke Zeiten und Weiten bei US-Leichtathletik-Trials

Justin Gatlin präsentiert sich fünf Wochen vor den Olympischen Sommerspielen bereits in starker Form. Der 34-Jährige gewann bei den US-Meisterschaften der Leichtathleten in Eugene die 100 Meter in Weltjahres-Bestzeit von 9,80 Sekunden.

Eugene. Gatlin, Olymipasieger 2004 und später wegen Dopings gesperrt, war bereits im Halbfinale mit 9,83 Sekunden so schnell wie kein anderer Sprinter in diesem Jahr. Bei den Frauen lief Siegerin English Gardner mit 10,74 Sekunden die zweitschnellste Zeit in 2016. Flott unterwegs waren auch die Zweit- und Drittplatzierten Tianna Bartoletta und Torri Bowie (jeweils 10,78).

Über die 400 Meter blieb LaShawn Merritt als Erster in diesem Jahr unter 44 Sekunden. Der Vizeweltmeister unterbot mit 43,97 Sekunden die Weltjahresbestzeit von Olympiasieger Kirani James (Grenada) um 11/100. Weltmeisterin Allyson Felix entschied die Stadionrunde der Frauen ebenfalls in Weltjahresbestzeit (49,68 Sekunden) für sich.

Einen hochklassigen Wettkampf lieferten sich die Weitspringer. Jeffery Henderson gewann mit 8,59 Meter, hatte bei seinem Siegsprung jedoch zu starken Rückenwind, so dass seine Weite nicht als Weltjahresbestmarke gewertet werden konnte. Bei den 8,58 Metern des zweitplatzierten Jarrion Lawson hingegen waren die äußeren Bedingungen legal, so dass sein Sprung als weitester Satz des Jahres gilt. 

dpa

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