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Nach Meldonium-Fall: Dreispringerin Petrowa darf starten

Leichtathletik Nach Meldonium-Fall: Dreispringerin Petrowa darf starten

Nach ihrem positiven Dopingtest auf Meldonium darf die bulgarische Dreispringerin Gabriela Petrowa wieder an Wettbewerben teilnehmen. Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat die vorläufige Sperre der "Leichtathletin des Jahres 2015" aufgehoben, berichteten bulgarische Medien.

Sofia. Petrowa habe versichert, das seit 1. Januar 2016 verbotene Medikament vorher eingenommen zu haben. Die WADA hatte ihre Regularien in Bezug auf Meldonium in der vorigen Woche gelockert. Bei einem Wert von unter einem Mikrogramm pro Milliliter hätten Athleten künftig nichts zu befürchten. Bei Werten zwischen 1 und 15 wären weitere Untersuchungen fällig. Eine sehr geringe Konzentration könnte dafür sprechen, dass die Substanz schon 2015 eingenommen wurde, als Meldonium noch gar nicht verboten war.

Die vorläufige Wettkampfsperre von Petrowa galt ursprünglich vom 1. April an. Die Meldonium-Konzentration habe bei ihr unter der erlaubten Grenze gelegen. Petrowa gilt als aussichtsreiche Athletin für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Die Bulgarin hatte bei der Hallen-EM 2015 in Prag Bronze gewonnen.

dpa

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