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IAAF prüft Start weiterer russischer Leichtathleten bei EM

Leichtathletik IAAF prüft Start weiterer russischer Leichtathleten bei EM

Der Weltverband IAAF prüft noch, ob weitere russische Leichtathleten an der am Mittwoch beginnenden EM in Amsterdam teilnehmen können.

"In der Nacht oder morgen könnte sich noch etwas tun", sagte Svein Arne Hansen, Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes EAA.

Amsterdam. Sollte noch ein Russe die Startgenehmigung erhalten, wäre er sehr erfreut. "Saubere Athleten sind immer willkommen", meinte Hansen.

Bisher darf nur die russische Doping-Whistleblowerin Julia Stepanowa bei der EM über 800 Meter antreten. Allerdings als "neutrale Athletin" unter der EAA-Fahne. Nach den Enthüllungen von Stepanowa über ein systematisches Doping in der Leichtathletik ihres Landes wurde Russland von der IAAF für die EM und für die Olympischen Spiele in Rio gesperrt. Allerdings gewährt die IAAF russischen Leichtathleten, die sich seit geraumer Zeit außerhalb des eigenen Landes aufhalten und sich unabhängigen Anti-Doping-Kontrollen unterworfen haben im Einzelfall doch ein Startrecht.

Unterdessen hat Russlands Leichtathletikverband WFLA die Namen der 68 Sportler veröffentlicht, die beim Internationalen Sportgerichtshof CAS eine Starterlaubnis für Olympia 2016 in Rio beantragt haben. Zu den bekanntesten Athleten gehören Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa sowie Weitspringerin Darja Klischina und Hürdensprinter Sergej Schubenkow. Der Sportgerichtshof will bis zum 21. Juli entscheiden.

dpa

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