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SC Magdeburg verliert in EHF-Pokal bei Aalborg 25:26

Handball SC Magdeburg verliert in EHF-Pokal bei Aalborg 25:26

Die Handballer des SC Magdeburg haben im europäischen EHF-Cup den vorzeitigen Einzug in das Viertelfinale verpasst. Der einstige Champions-League-Gewinner unterlag in seinem vorletzten Gruppenspiel bei Aalborg Handball 25:26 (11:15).

Aalborg. Bester SCM-Schütze war der Österreicher Robert Weber mit sieben Toren, Michael Damgaard traf viermal. Für den Gastgeber erzielte Morten Andreas Slundt ebenfalls sieben Treffer.

Einen Tag nach der Entlassung seines Cheftrainers Jesper Jensen liefert der zuvor noch sieglose dänische Klub unter Leitung des bisherigen Co-Trainers Stefan Madsen eine kämpferisch starke Leistung. Anderthalb Minuten vor dem Abpfiff scheiterte Weber beim Stand von 25:25 mit einem Siebenmeter. Eine Minute vor dem Ende trafen im Gegenzug die Gastgeber, in den hektischen letzten Sekunden vor rund 4000 Zuschauern gelang dem SCM dann kein Treffer mehr. Letzter Gegner in Gruppe A ist für Magdeburg am 27. März Dinamo Bukarest.

Frisch Auf Göppingen ist im EHF-Pokal dagegen wieder auf Kurs Richtung Viertelfinale. Die Schwaben bezwangen den dänischen Vertreter Team Tvis Holstebro in der Göppinger EWS-Arena nach anfänglichen Problemen noch verdient mit 36:23 (16:12) und rückten in der Gruppe B auf Rang zwei vor. Damit wahrte die Mannschaft von Trainer Magnus Andersson vor 3250 Zuschauern ihre Chance auf die K.o.-Runde. Bester Werfer für Frisch Auf war Adrian Pfahl mit acht Toren.

Die Entscheidung über das Weiterkommen fällt nun am letzten Spieltag der Gruppenphase, wenn Göppingen am kommenden Samstag beim Tabellenletzten OCI-Lions in den Niederlanden antritt.

Frisch Auf tat sich zunächst sehr schwer. Der Druck, nach dem 31:34 in Holstebro wegen des direkten Vergleichs mit mindestens vier Toren Differenz gewinnen zu müssen, schien schwer auf den Spielern zu lasten. Erst nachdem Andersson im Rückraum Michael Kraus eingewechselt hatte, machte das Team aus einem 8:10-Rückstand eine 16:12-Halbzeitführung. Nach der Pause ließ Göppingen den Gästen keine Chance mehr.

dpa

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