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Trost von Mutter: Buttons enttäuschendes Finale

Motorsport Trost von Mutter: Buttons enttäuschendes Finale

Seine weinende Mutter Simone schloss Jenson Button in die Arme und drückte ihren Sohn innig. Der Formel-1-Weltmeister von 2009 erlebte ein bitteres Finale in Abu Dhabi.

Für Jenson Button (l) endete seine letzte Fahrt vorzeitig.

Quelle: Valdrin Xhemaj

Abu Dhabi. In seinem vermutlich letzten Rennen in der Königsklasse des Motorsports musste der britische McLaren-Pilot seinen streikenden Dienstwagen schon nach der 13. Runde abstellen. Ein Steuerungsproblem an seinem McLaren bremste Button folgenschwer aus.

"Ich denke nicht, dass wir schon mal so einen Defekt hatten", meinte der bitter enttäuschte 36-Jährige nach seinem 305. Rennen. Button steuerte seinen Wagen an die Box, stieg auf den McLaren und winkte den Fans auf dem Yas Marina Circuit zu. Die Besucher der Haupttribüne spendeten dem Engländer stehende Ovationen. Danach klatschte Button die Crew ab und ließ sich von seiner Mutter trösten.

"Du kommst mit Träumen und gehst mit Erinnerungen", hatte Button vor dem absehbaren Schlusspunkt seiner Formel-1-Karriere gesagt. Der Engländer war in diesen Grand Prix mit der Einstellung gegangen, dass es sein letztes Rennen in der Motorsportkönigsklasse ist. Button hat zwar eine Option, 2018 wieder zurückzukehren, in der Zwischenzeit soll er für McLaren aber als Entwicklungsfahrer arbeiten. Der Belgier Stoffel Vandoorne übernimmt sein Cockpit.

dpa

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