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München als DEL-Vorrundensieger in der Champions League

Eishockey München als DEL-Vorrundensieger in der Champions League

Der EHC München geht als Hauptrundensieger in die DEL-Playoffs. In der ersten Runde streiten dort Köln gegen Mannheim und Ingolstadt gegen Straubing dort um die letzten Viertelfinal-Tickets.

Ingolstadt. Der EHC München hat sich als Hauptrundensieger der Deutschen Eishockey Liga für die Champions League qualifiziert.

Am letzten Spieltag der Vorrunde sicherte sich der selbst ernannte Meisterschaftsfavorit durch ein 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) beim Vizemeister ERC Ingolstadt die beste Ausgangsposition für die Playoffs.

Zweitbestes Team der Hauptrunde sind die Eisbären Berlin, die den Meister Adler Mannheim im Prestigeduell 4:0 (0:0, 2:0, 2:0) besiegten. Die Eisbären verdrängten in der Tabelle noch das Überraschungsteam der Iserlohn Roosters, die den Kölner Haien 0:1 (0:0, 0:1, 0:0) unterlagen, von Platz zwei.

Zwei der vier Viertelfinalserien, die am 15./16. März beginnen, stehen bereits fest: Iserlohn gegen Nürnberg und Wolfsburg gegen Düsseldorf. Zuvor ermitteln vom Mittwoch an in maximal drei Spielen bis Sonntag Köln und Mannheim sowie Ingolstadt und Straubing zwei weitere Viertelfinalisten.

Zwei Siege sind dann zum Weiterkommen nötig. Die Sieger spielen gegen München und Berlin. Vom Viertelfinale an geht es bis zur Meisterschaftsentscheidung Ende April im Modus best-of-seven weiter. Dann sind vier Siege zum Weiterkommen notwendig.

Für Hamburg, Augsburg, Krefeld und Schwenningen ist die Saison vorzeitig beendet. Das Quartett hatte bereits vor dem letzten Spieltag keine Chancen mehr auf die Playoffs. Vor allem für die Hamburg Freezers ist dies besonders enttäuschend.

Krefeld ist als Gründungsmitglied dennoch für die Champions League in der kommenden Saison qualifiziert. Auch Ingolstadt, Mannheim und Berlin sind dabei. Der deutsche Meister ist als sechstes DEL-Team qualifiziert. Wird ein bereits qualifizierter Club Champion, rückt der Vizemeister oder der beste Halbfinalist nach.

Die Hauptrunde bescherte der boomenden Liga neben einer ungewohnt ausgeglichenen Vorrunde auch einen Zuschauerrekord: 6646 Fans kamen im Schnitt in die Hallen. Erfolgreichster Scorer der Vorrunde wurde Nationalstürmer Patrick Reimer (Nürnberg) mit 26 Toren und 38 Vorlagen.

dpa

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