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EHC verpasst vorerst Sprung ins DEL-Halbfinale

Eishockey EHC verpasst vorerst Sprung ins DEL-Halbfinale

München, Wolfsburg und Nürnberg führen in den Viertelfinal-Playoffs nun mit 3:1. Zwischen Berlin und Köln steht es in der Serie "Best of Seven" 2:2.

Berlin. Der EHC München hat es verpasst, als erstes Team ins Halbfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft einzuziehen. In der Serie "Best of Seven" kamen die Straubing Tigers im Playoff-Viertelfinale auf 1:3 heran.

Die Nürnberg Ice Tigers und die Grizzly Wolfsburg sind wie der EHC ebenfalls auf Halbfinal-Kurs und liegen in der Serie mit 3:1 in Führung.

Der Hauptrundensieger aus München musste einen kleinen Dämpfer verkraften, unterlag vor 5000 Zuschauern in Straubing mit 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) und könnte frühestens am Donnerstag in die Vorschlussrunde einziehen. Das Erreichen des Halbfinales wäre ein Novum in der EHC-Clubgeschichte. Martin Hinterstocker und Maury Edwards hatten die Tore für die Tigers aus Straubing geschossen, die ihren ersten Viertelfinalsieg erkämpften.

Die Nürnberger sind nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt. Die Franken gingen gegen die Iserlohn Roosters mit 3:1 in Führung und wollen wie die Grizzlys Wolfsburg, die einen mühevollen 1:0-Erfolg gegen die Düsseldorfer EG in der Overtime erzielten, im fünften Play-off-Viertelfinale den Sprung unter die besten Vier schaffen. Das goldene Tor für die Wolfsburger vor 9026 Zuschauern in Düsseldorf erzielte Brent Aubin in der 71. Minute. Die Tigers feierten im Heimspiel vor 7646 Besuchern einen 7:1 (2:0, 2:0, 3:1)-Kantersieg.

Die Kölner Haie haben gegen die Berliner Eisbären zum 2:2 in der Serie ausgeglichen. Beim klaren 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) schossen Fredrik Eriksson, zweimal Philipp Gogulla und Shawn Lalonde die Tore für die früher vom Berliner Coach Uwe Krupp trainierten Gastgeber vom Rhein.

Nachdem Eisbären-Verteidiger Milan Jurcina im ersten Drittel eine Spieldauer-Disziplinarstrafe kassiert hatte und die Berliner fünf Minuten in Unterzahl spielten, schlugen die Kölner zweimal zu und ebneten den Weg zum Sieg. Die Schiedsrichter verhängten rekordverdächtige 104 Strafminuten gegen beide Teams.

dpa

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