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Düsseldorf sicher im DEL-Viertelfinale

Eishockey Düsseldorf sicher im DEL-Viertelfinale

Am drittletzten von 52 Spieltagen liefern sich die Clubs der Deutschen Eishockey Liga umkämpfte Partien. Spannend bleibt vor dem abschließenden Hauptrunden-Wochenende die Vergabe der letzten Playoff-Plätze.

Düsseldorf. Meister Adler Mannheim und die Kölner Haie müssen weiter um die Playoff-Teilnahme bangen, die Düsseldorfer EG hat sich dagegen als fünftes Team direkt für das Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga qualifiziert.

Nach einem 5:3 (3:1, 1:1, 1:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg ist dem Traditionsclub in den letzten beiden Hauptrundenspielen ein Platz unter den ersten Sechs nicht mehr zu nehmen. Für die DEG endete damit eine Serie mit fünf Pleiten.

Die unterlegenen Wolfsburger können ebenfalls so gut wie sicher für die Runde der besten Acht planen. Bei sechs Zählern Vorsprung und einem um 33 Treffer besseren Torverhältnis gegenüber dem Siebten ERC Ingolstadt sind die Niedersachsen eigentlich nicht mehr zu überholen. Zuvor standen schon EHC München, Iserlohn, die Eisbären Berlin und die Nürnberg Ice Tigers als Viertelfinalisten fest.

Die zwei übrigen Viertelfinalisten werden vier weitere Clubs nach dem Ende der Hauptrunde in der ersten Playoff-Runde unter sich ausmachen. Sicher unter diesen Vier ist Vorjahres-Vizemeister ERC Ingolstadt dank eines 5:3 (2:0, 1:2, 2:1) gegen Nürnberg.

Mannheim liegt dagegen nach dem 3:4 (1:2, 2:0, 0:2) gegen die Iserlohn Roosters nur vier Punkte vor den Hamburg Freezers auf Rang elf, der nicht ausreichen würde. Die Haie zogen beim 3:4 (2:0, 0:3, 1:1) gegen Tabellenführer EHC München den Kürzeren und sind nur Zehnter. Platz neun belegen die Straubing Tigers. Der niederbayrische Außenseiter schob sich dank eines 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) bei den Augsburger Panthern nach vorn. Augsburg hat nun kaum noch Chancen, das frühzeitige Saison-Aus zu vermeiden.

Die Eisbären Berlin drohen unterdessen eine bessere Ausgangsposition für die entscheidende Saisonphase noch zu verspielen. Der DEL-Rekordmeister verlor überraschend 2:4 (2:0, 0:1, 0:3) gegen die Schwenninger Wild Wings, kassierte die dritte Pleite in Serie und rutschte hinter Iserlohn auf Rang drei ab.

dpa

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