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Adler-Krise spitzt sich zu - Eisbären neuer DEL-Erster

Eishockey Adler-Krise spitzt sich zu - Eisbären neuer DEL-Erster

Der deutsche Meister Adler Mannheim hat seine Krise fortgesetzt und die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga an die Eisbären Berlin abgeben müssen.

Mannheim. Der DEL-Rekordmeister aus der Hauptstadt setzte sich dank eines furiosen Schlussdrittels 7:4 (2:0,0:2,5:2) bei den Straubing Tigers durch und nutzte die sechste Pleite der Mannheimer in Serie für den Sprung auf Platz eins.

Die Mannheimer zogen in einem Krisenduell mit 1:2 (0:1,1:0,0:1) gegen die Kölner Haie den Kürzeren und fielen auf Rang vier zurück. Seit dem 1. November hatte der Topfavorit auf Platz eins gestanden. Nur einen Punkt liegen die Adler nun hinter den Eisbären. Mit den Iserlohn Roosters und der Düsseldorfer EG sind sie punktgleich, haben aber die schlechtere Tordifferenz und bereits mehr Spiele absolviert.

Das Überraschungsteam aus Iserlohn ließ beim 5:4 (2:2,2:1,0:1) nach Penaltyschießen in Schwenningen einen Punkt liegen. Die Düsseldorfer EG setzte mit dem 2:1 (1:0,1:1,0:0) bei den Krefeld Pinguinen ihren Aufwärtstrend fort. Auch im siebten Spiel nacheinander blieb die Mannschaft von Trainer Christof Kreutzer ohne Punktverlust.

Gar acht Partien ohne Niederlage sind die Grizzlys Wolfsburg. Die Niedersachsen nahmen schon vor dem 5:1 (2:0,1:1,2:0) bei den Hamburg Freezers eine erfreuliche Botschaft entgegen: Ihre DEL-Zukunft ist gesichert. Der Volkswagen-Konzern wird nach eigenen Angaben die Grizzlys weiter finanziell unterstützen. Wochenlang war über ein Ende des Sponsorings spekuliert worden.

dpa

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