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Hagener Basketballer legen Einspruch gegen Punktabzug ein

Basketball Hagener Basketballer legen Einspruch gegen Punktabzug ein

Phoenix Hagen setzt sich gegen den Abzug von sechs Punkten zur Wehr. Der Verein legte am Montag Einspruch gegen das Urteil des Lizenzligaausschusses der Basketball-Bundesliga (BBL) ein.

Hagen. "Wir können nachvollziehen, dass aufgrund von Versäumnissen in der Vergangenheit eine Strafe gegen Phoenix Hagen verhängt werden soll. Für das Maß der Bestrafung fehlt uns allerdings ebenso wie für Teile der vom Lizenzligaausschuss vorgelegten Begründung das Verständnis", wurde Hagens Geschäftsführer Peter Brochhagen in einer Vereinsmitteilung zitiert.

Die BBL hatte am vergangenen Donnerstag mitgeteilt, dass Hagen den "Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit" schuldig geblieben sei und der Verein zudem die "Mitteilungspflicht" verletzt habe. Insgesamt soll dem Verein ein mittlerer sechsstelliger Betrag fehlen. Neben dem Punktabzug wurde der Club mit einer Geldstrafe von 40 000 Euro belegt.

Bleibt es beim Punktabzug, muss Hagen beim derzeitigen Vorsprung auf die Abstiegszone von nur vier Zählern den Absturz in die Bedeutungslosigkeit fürchten. Da angesichts des zuvor scheinbar sicheren Punktepolsters dpa-Informationen zufolge kein Lizenzantrag für die Zweite Liga gestellt wurde, könnte Phoenix im Abstiegsfall bis in die Regionalliga abrutschen.

dpa

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