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Frankfurts Basketballer kämpfen um Weltpokal

Basketball Frankfurts Basketballer kämpfen um Weltpokal

Eine Woche vor dem Start der Bundesliga können die Basketballer der Skyliners Frankfurt schon die erste Trophäe gewinnen. Am Sonntag (18.30 Uhr) geht es in der heimischen Arena sogar um den ausgelobten Weltpokal.

Gordon Herbert ist der Trainer der Frankfurt Skyliners.

Quelle: Huebner

Frankfurt/Main. Gegner im Vergleich der besten Teams aus Europa und Lateinamerika ist Guaros de Lara aus Venezuela. Dabei haben sich die Hessen als Sieger des Europe Cups für den Titelkampf eigentlich gar nicht qualifiziert.

Diese Ehre gebührte in all den Jahren zuvor dem Sieger der Euroleague, dem höchsten Club-Wettbewerb. Aktueller Gewinner dort ist ZSKA Moskau, der Weltpokal-Titelverteidiger heißt Real Madrid. Da der Streit zwischen dem europäischen Verband FIBA und der Euroleague bei Meldungsschluss nicht gelöst war, kamen aber die Skyliners zum Zuge. Die Frankfurter haben mit dem Europe Cup den derzeit höchsten Club-Titel inne, der von der FIBA anerkannt wird.

"Unverhofft kommt oft", sagte Frankfurts Geschäftsführender Gesellschafter Gunnar Wöbke zum einmaligen Angebot. Dass der höchste Vereinstitel zudem in Frankfurt ausgespielt wird, vergrößerte noch die Freude der Skyliners. Auch für den Club aus Venezuela, der die "Liga de las Américas 2016" gewann, ist es das erste Weltpokal-Finale. Die Skyliners hoffen auf eine ausverkaufte Arena.

dpa

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