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Enttäuschung bei ALBA Berlin nach Pleite in Ulm

Basketball Enttäuschung bei ALBA Berlin nach Pleite in Ulm

Enttäuschung bei ALBA Berlin: Mit einem Sieg in Ulm wollten die Hauptstädter eigentlich zum Angriff auf den vierten Platz mobil machen, stattdessen kassierten sie beim vermeintlichen Punktelieferanten eine bittere 68:78-Pleite.

Berlin. ALBA bleibt Sechster der Basketball-Bundesliga - der in einem Playoff-Viertelfinale wichtige vierte Platz ist nur noch schwer zu erreichen. "Der vierte Platz rückt in immer größere Ferne", gestand Manager Marco Baldi.

Mangelnde körperliche Präsenz erkannten die ALBA-Verantwortlichen als Grund für die unerwartete Niederlage am Samstag. "Ulm war physisch besser und hat uns damit den Zahn gezogen", meinte Baldi. Vor allem bei den Rebounds hatten die Berliner öfter das Nachsehen. ALBA-Trainer Sasa Obradovic war sauer: "Wir haben heute viele Chancen liegen gelassen. Offene Würfe, Freiwürfe, einfache Korbleger."

Dabei hat ALBA offenbar mit seinem Ruf zu kämpfen. "Alle reden immer davon, wie physisch ALBA spielt. Aber andere Teams wie Ludwigsburg oder Ulm spielen auch nicht anders", sagte Baldi. Trotzdem kassierten die Berliner gegen Ulm deutlich mehr Fouls (28) als Ulm (20). "Aber über die Schiedsrichter zu reden macht eh keinen Sinn", sagte der Manager.

ALBA läuft langsam die Zeit davon. Bis zu den Playoffs sind es nur noch sechs Spiele. Manager Baldi versucht dennoch, Gelassenheit auszustrahlen: "Es ist noch genügend Zeit. Wir werden jetzt nicht in Panik verfallen."

Die MHP RIESEN Ludwigsburg konnte dagegen einen 88:85-Sieg gegen medi Bayreuth bejubeln. Die Baskets Würzburg wahrten ihre Chance auf die Playoffs durch ein 81:70-Auswärtserfolg beim Liga-Schlusslicht Crailsheim Merlins.

dpa

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