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Besucher des Posaunentages: Das Gemeinschaftsgefühl zählt

DEPT Besucher des Posaunentages: Das Gemeinschaftsgefühl zählt

Rund 20.000 Menschen sind an diesem Wochenende zum Deutschen Evangelischen Posaunentag nach Dresden gekommen. Drei Tage lang bevölkern sie mit ihrer Musik die Stadt, immer wieder schallt Blasmusik durch die Altstadt. DNN haben mit einigen Teilnehmern gesprochen.

Rund 20.000 Menschen sind an diesem Wochenende zum Deutschen Evangelischen Posaunentag nach Dresden gekommen.
 

Quelle: S. Lohse

Dresden.  Rund 20.000 Menschen sind an diesem Wochenende zum Deutschen Evangelischen Posaunentag nach Dresden gekommen. Drei Tage lang bevölkern sie mit ihrer Musik die Stadt, immer wieder schallt Blasmusik durch die Altstadt. DNN haben mit einigen Teilnehmern gesprochen.

 Matze und Tilo aus Schwieberdingen

Matze und Tilo aus Schwieberdingen

Quelle: S. Lohse

Matze und Tilo sind aus Schwieberdingen bei Stuttgart nach Dresden gekommen. Zu sechst sind sie in Dresden, ihr Chor umfasst rund 40 Musiker. Das sei aber schon recht viel, berichten beide. So mancher Posaunenchor habe keine 15 Mitglieder. Umso schöner sei es dann, wie hier in Dresden in großer Gemeinschaft zu spielen.

Für die Schwieberdinger steht zudem das Wiedersehen mit Freunden aus der Partnergemeinde im sächsischen Großharthau im Mittelpunkt. Dort übernachte man auch. Am Freitag hätten sie sich schon die Stadt angesehen, für Samstag habe man sich daher nur eines vorgenommen: „schönes Wetter“!

 Jens Dammann mit seinem Sohn Friedtjof und Jannek Czyperek

Jens Dammann mit seinem Sohn Friedtjof und Jannek Czyperek

Quelle: S. Lohse

Zu sechst sind auch Jens Dammann sein Sohn Friedtjof und weitere Begleiter gekommen. Sie musizieren normalerweise im Posaunenchor Neukloster in Buxtehude. Dammann war schon beim ersten Posaunentag in Leipzig dabei und kennt auch Dresden schon gut, unter anderem vom Kirchentag 2011. „Bei uns hat Dresden einen guten Ruf“, lobt er die Stadt.

Höhepunkt der norddeutschen ist klar das Stadionkonzert am Sonntag, zuvor sollte es am Samstag zur Lößnitzgrundbahn gehen. Dammann gibt zu, dass er etwas wenig geübt habe. Durch Himmelfahrt, Pfingsten und die Konfirmation sei wenig Zeit gewesen. Dabei seien die Stücke für den Posaunentag ganz schön schwer.

 Julia, Katharina und Michaela aus Ravensburg

Julia, Katharina und Michaela aus Ravensburg.

Quelle: S. Lohse

Julia, Katharina und Michaela sind aus Ravensburg am Bodensee nach Dresden gekommen. Die Drei spielen in einem großen und sehr reisefreudigen Chor, berichten sie. Mit 30 Mann seien sie per Bus gekommen, das Ganze sei ein richtiger Familienausflug.

Auch sie freuen sich vor allem auf den Gottesdienst im Stadion, mit so vielen Menschen zu spielen, mache richtige Gänsehaut. Da sei es auch egal, dass in der großen Menge nicht immer jeder Ton stimmt. „Da muss man flexibel sein“, lachen die drei.

Von S. Lohse

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