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Bilderberg-Konferenz in Dresden – Kaum einen interessiert es

Treffen im Taschenbergpalais Bilderberg-Konferenz in Dresden – Kaum einen interessiert es

Auch am zweiten Tag des umstrittenen Bilderberg-Treffens in Dresden halten sich Protest und Andrang in engen Grenzen. Lediglich zwei Versammlungen auf Post- und Theaterplatz sind für Freitag angemeldet, die Schaulustigen um das Taschenbergpalais sind weitgehend verschwunden.

Kaum noch Schaulustige stehen vor dem Zaun.

Quelle: sl

Dresden. Auch am zweiten Tag des umstrittenen Bilderberg-Treffens in Dresden halten sich Protest und Andrang in engen Grenzen. Lediglich zwei Versammlungen auf Post- und Theaterplatz sind für Freitag angemeldet, die Schaulustigen um das Taschenbergpalais sind weitgehend verschwunden.

Auch am zweiten Tag des umstrittenen Bilderberg-Treffens in Dresden halten sich Protest und Andrang in engen Grenzen. Lediglich zwei Versammlungen auf Post- und Theaterplatz sind angezeigt und spärlich besucht.

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Lediglich eine Handvoll internationaler Fotografen und Journalisten waren am Mittag vor Ort und beobachteten zusammen mit ein paar Zaungästen den Eingang. Dort tat sich allerdings herzlich wenig, die rund 130 Teilnehmer des Bilderberg-Treffens diskutieren hinter verschlossenen Türen.


Die Polizei hatte im Dresdner Sonnenschein wenig zu tun, wenn dann mussten die Ordnungshüter vor allem Touristen erklären, warum so viele Beamte im Einsatz sind und warum das Hotel mit einem Zaun abgesperrt ist. Zudem wurden einzelne Demonstranten gehindert, in die Zone vorzudringen, in der Kundgebungen untersagt sind.

Der erste Tag der Dresdner Bilderberg-Konferenz hat ruhig begonnen. Während das Treffen im Taschenbergpalais erst am Abend beginnt, stehen davor bereits zahlreiche Schaulustige. Der Protest hält sich bisher aber in Grenzen.

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Die beiden angezeigten Versammlungen gab es jeweils schon am Donnerstag: Auf dem Theaterplatz standen rund 20 Teilnehmer einer „Mahnwache für Frieden“. Auf dem Postplatz an der Einmündung Sophienstraße hatte sich wieder ein Wohnmobil einer Kundgebung positioniert. Hier fanden sich vor allem Pegida-Stammgäste ein, um Reden gegen die Nato über das Thema Holocaust zu hören. Seit Donnerstag ermittelt hier die Polizei gegen einen der Redner wegen dem Vorwurf der Holocaust-Leugnung.

DNN

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Gegenproteste bisher mit wenig Resonanz
Protestand in Sichtweite des Taschenbergpalais.

Weiterhin gibt es keine wirkliche große Resonanz auf die zahlreichen Gegenkundgebungen zu der seit Donnerstag in Dresden stattfindenden Bilderberg-Konferenz. Dafür amüsiert ein Vorfall mit Brot im Netz.

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