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Aufbauarbeiten für Dresdner Weihnachtsmärkte laufen auf Hochtouren

Weihnachtsmarkt Aufbauarbeiten für Dresdner Weihnachtsmärkte laufen auf Hochtouren

Ab dem 25. November wird Dresden wieder weihnachtlich. Dann nämlich eröffnet ein Großteil der Weihnachtsmärkte der Stadt. Neben dem Striezelmarkt, der sogar schon einen Tag früher seine Pforten öffnet, wollen auch der Augustmarkt beim Goldenen Reiter, der Adventmarkt auf dem Neumarkt und viele mehr ihre Besucher in weihnachtliche Stimmung bringen.

So soll es bald wieder aussehen; der Dresdner Striezelmarkt

Quelle: dpa

Dresden. Ab dem 25. November wird Dresden wieder weihnachtlich. Dann nämlich eröffnet ein Großteil der Weihnachtsmärkte der Stadt. Neben dem Striezelmarkt, der sogar schon einen Tag früher seine Pforten öffnet, wollen auch der Augustmarkt beim Goldenen Reiter, der Adventmarkt auf dem Neumarkt und viele mehr ihre Besucher in weihnachtliche Stimmung bringen.

Dafür laufen die Vorbereitungen bereits seit Tagen auf Hochtouren. Zumindest an einigen Stellen. Denn während auf dem Neumarkt noch Weniges erkennen lässt, dass die Dresdner Weihnachtsmarkt-Zeit bald beginnt, sieht der Striezelmarkt schon jetzt fast fertig aus.

„Das sieht aber nur von außen so aus. Man will nicht wissen, wie die Hütten von innen aussehen. Alle, die das hier machen, machen es gerne. Aber Weihnachtsmarkt-Zeit bedeutet auch immer Stress. Wir haben noch viel zu tun, auch wenn es gerade nicht so scheint“, erzählt eine Mitarbeiterin von Justus Altenburger, der wie jedes Jahr seinen Bratwurst- und Glühweinstand aufbaut. „Wer viel Vorarbeit leistet, hat später weniger Stress. Ich mach das schon seit 16 Jahren, ich liege gut im Zeitplan“, erklärt wiederum Hans Joachim Wandera, der seine Hütte schon jetzt fast vollständig mit Holzschnitzereien bestückt hat.

Ähnlich entspannt geht es auch auf dem Augustus-Markt in der Neustadt zu. Die Zelte stehen. Mitarbeiter geben die letzten Feinschliffe, bevor die Händler kommen, um die Häusschen mit ihren Produkten zu befüllen.

Am 25. November startet ein Großteil der Dresdner Weihnachtsmärkte. Doch noch sieht es nicht sehr feierlich aus. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

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Rund um die Frauenkirche dagegen lassen erst ein paar Schilder darauf vermuten, dass auch hier ab dem 27. November ein traditioneller Markt stehen soll. Und auch beim Hütenzauber am Postplatz, bekannt für den Apres-Ski-Charakter mitten in der Stadt, sieht es noch nicht wirklich nach Party aus.

Es ist noch eine Woche Zeit. Spätestens dann erstrahlt die Dresdner Innenstadt wie jedes Jahr im weihnachtlichen Glanz aller Weihnachtsmärkte. Wer genau wissen möchte, wann und wo die Märkte stattfinden, findet unter www.dresden.de eine Liste mit mehr Informationen darüber. Zudem bringt die DNN nächste Woche einen großen Sonderteil zum Thema Weihnachtsmarkt in Dresden.

czr

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Was steht da vor der Tür?  Es wird doch nicht etwa Weihnachten sein? Doch! Das glitzernd verpackte Supermarkt-Kaufhaus-Adventssortiment, das uns seit September einstimmt aufs schönste Fest des Jahres,  wird dieser Tage auf Dresdens Straßen und Plätzen ergänzt durch eine schwer überschaubare Vielfalt an traditioneller Handwerks- und Backkunst. Allein in Alt- und Neustadt bietet die Elbmetropole zehn Weihnachtsmärkte auf, nicht zu reden von stimmungsvoller Romantik in Loschwitz, Pieschen oder Leuben. Die Angebote und Ideen, um Besucher dem Fest angemessen zu unterhalten, können unterschiedlicher kaum sein. Die DNN stellen Ihnen die wichtigsten Märkte der Stadt und in der Region vor und verraten, was wann wo zu erwarten ist.

Der Dresdner Striezelmarkt bietet in diesem Jahr so viel Programm wie nie: 195 Veranstaltungen enthält das diesjährige Programm – gestaltet von 2300 Mitwirkenden. Hier finden Sie Öffnungszeiten, Feste und sonstige Höhepunkte auf einen Blick! mehr