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13. Februar
Blick vom Rathausturm auf die Lingnerstadt

Dresden erinnert an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg. Eine Menschenkette soll am Freitag, dem 70. Jahrestag, wieder als sichtbares Zeichen des stillen Gedenkens für Gewaltfreiheit, Frieden und Toleranz stehen und wird mit Bundespräsident Joachim Gauck den ersten Mann des Staates in ihren Reihen haben.

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Die Menschenkette in Dresden am 13. Februar 2012.

Zum sechsten Mal soll sich am Freitagabend ab 18 Uhr die Menschenkette rund um die Dresdner Altstadt schließen. Zu der Aktion, mit der die Dresdner einen symbolischen Schutz gegen Neonazis bilden sollen, werden in diesem Jahr rund 11.000 Teilnehmer erwartet.

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Bis einschließlich Freitagnachmittag wird es in Dresden keinen größeren Aufzug von Neonazis in Dresden geben. Wie das Ordnungsamt am Mittwochnachmittag informierte, sei Stand 14.45 Uhr keine Anmeldung eingegangen.

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Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll (Archivbild)

Die Dresdner Polizei plant rund um den 13. Februar mit deutlich weniger Einsatzkräften als in den Vorjahren. Waren 2014 noch 28 Hundertschaften im Einsatz, hat Polizeichef Dieter Kroll in diesem Jahr nur noch 12 Hundertschaften, also rund 1200 Beamte, im Einsatz.

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Dresden Nazifrei plant auch in diesem Jahr Blockaden.

Das Bündnis Dresden Nazifrei will Aufmärsche Rechtsextremer rund um den bevorstehenden Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg blockieren.

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Falk Neubert

Februar will das Bündnis Dresden Nazifrei den vierten „Mahngang Täterspuren“ veranstalten. Wie Anmelder Falk Neubert (Landtagsabgeordneter der Partei Die Linke) am Montag mitteilte, beginnt die Veranstaltung um 13 Uhr an der Helmut-Schön-Allee in der Nähe des Hygienemuseums.

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Die am Freitag aufgestellte "Schmuddelkind"-Plastik kritisiert die offizielle Dresdner Gedenkkultur.

Nach der kurzfristigen Installation einer Statue mit dem Namen „ Schmuddelkind“ auf dem Dresdner Heidefriedhof will die Dresdner Bildhauerin Małgorzata Chodakowska, von der die Skulptur „Tränenmeer“ stammt, nun rechtlche Schritte einleiten und Unterlassung fordern.

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Helma Orosz (Archivbild)

Bundespräsident Joachim Gauck wird sich in diesem Jahr in die Menschenkette einreihen, die seit 2010 immer am 13. Februar Dresden durchzieht. Sie dient auch als Zeichen gegen den Missbrauch des Gedenkens an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und Zehntausende Opfer durch Neonazis.

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Mehr als 11.000 Dresdner beteiligten sich 2014 an der Menschenkette.

In die Menschenkette für Weltoffenheit und Toleranz am 13. Februar in Dresden wollen sich auch Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Vize-Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) einreihen.

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Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) ruft die Einwohner Dresdens und alle, die sich der Stadt verbunden fühlen, auf, am späten Nachmittag beziehungsweise Abend des 13. Februar wieder eine Menschenkette in der Innenstadt zu bilden.

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Die am Freitag aufgestellte "Schmuddelkind"-Plastik kritisiert die offizielle Dresdner Gedenkkultur.

Die Gedenkanlagen auf dem Dresdner Heidefriedhof haben am Freitagnachmittag Zuwachs bekommen, und zwar in Gestalt eines „Schmuddelkindes“. Das Mädchen im grauen Kapuzenpulli stand genau gegenüber von Malgorzata Chodakowskas Skulptur „Tränenmeer“ und zeigte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die Bronzeplastik des trauernden Mädchens.

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Weiße Rosen zum stillen Gedenken auf dem Neumarkt am 13. Februar 2014.

Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg stehen Dresden rund um den 13. Februar erneut ereignisreiche Tage bevor. Dabei kommt an dem geschichtsträchtigen Datum einiges Neues auf die Dresdner zu.

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