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13. Februar
Gedenken in Dresden am 13. Februar
Joachim Klose, Moderator der Arbeitsgruppe 13. Februar.

Der Zeitpunkt könnte ungünstiger nicht sein: Ein Sonnabend mitten in den Winterferien. Für Joachim Klose, Moderator der städtischen Arbeitsgruppe 13. Februar, kein Grund, am Funktionieren der traditionellen Menschenkette zu zweifeln. „In Dresden leben nicht nur Eltern und Schüler“, sagt er im DNN-Interview.

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Mahngang erstmals mit thematischem Schwerpunkt
Zum sechsten Mal ist ein Mahngang Täterspuren geplant

Das Bündnis Dresden Nazifrei geht am 13. Februar erneut auf die Spurensuche nach Orten der NS-Herrschaft in Dresden. Der inzwischen fünfte Mahngang hat dabei erstmals einen thematischen Schwerpunkt.

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Aufruf zum Protest am 13. Februar
Hand in Hand gegen die Vereinnahmung durch Rechtsextreme.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) ruft zusammen mit den Chefs kommunaler Unternehmen zur Menschenkette am 13. Februar auf. Dann sollen die Dresdner wieder Hand in Hand das historische Zentrum umschließen. Der Protest hat ein klares Ziel.

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Gedenken auf dem Heidefriedhof

Die Landeshauptstadt Dresden hat sich von ihrer traditionellen Gedenkveranstaltung zum 13. Februar auf dem Heidefriedhof verabschiedet. Das stieß auf Kritik. Jetzt hat ein Verein Verantwortung übernommen und organisiert ein individuelles Gedenken für die Dresdner auf der größten Kriegsgräberstätte der Stadt.

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Jahrestag

Zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens (13. Februar) soll sich auch diesmal online eine virtuelle Menschenkette bilden. Auf der Facebook-Seite der Stadt können Nutzer unter dem Motto „Erinnern und Handeln - Hand in Hand“ ihr persönliches Zeichen des Miteinanders setzen - per Mouseklick.

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13. Februar

Das Bündnis Dresden Nazifrei sieht im Vorfeld des 13. Februar einigen Gesprächsbedarf mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). „Wir haben immer gesagt, dass wir gesprächsbereit mit allen Menschen außer Nazis und Rassisten sind."

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Bürgerbegegnung statt Gedenkritual

Die Stadt Dresden will den 13. Februar in diesem Jahr verstärkt nutzen, um für Frieden, Demokratie und Menschenrechte zu werben. Die Menschenkette am Jahrestag der Bombardierung Dresdens werde beibehalten, dafür gibt es erstmals keine offizielle Gedenkveranstaltung.

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Verzicht auf offizielle Gedenkveranstaltung zum 13. Februar

Der Historiker Holger Hase hat die Landeshauptstadt Dresden aufgefordert, konzeptionelle Überlegungen für eine offizielle Veranstaltung am 13. Februar auf dem Heidefriedhof vorzulegen. Die Stadt hatte angekündigt, am 13.2.2016 keine offizielle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof zu planen.

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Protest der CDU
Eine zentrale Gedenkveranstaltung am 13. Februar auf dem Heidefriedhof wie hier 2013 sollte es nach Ansicht der CDU weiter geben.

Die Landeshauptstadt Dresden lässt am 13. Februar 2016 die zentrale Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof ausfallen. Die Menschenkette und zahlreiche zivilgesellschaftliche Veranstaltungen seien ausreichend. Kritik kommt von der CDU-Fraktion.

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Linken-Vorstand

Silvio Lang tritt als Sprecher des Bündnis Nazifrei zurück. Als Grund gibt der 32-Jährige an, sein neuer Posten als stellvertretender Vorsitzender des Linken-Stadtverbandes sei nicht mit der Position als Bündnissprecher vereinbar.

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Menschenkette als Symbol
Auch 2016 soll es wieder eine Menschenkette geben.

Die Arbeitsgruppe "13. Februar" bereitet die Aktivitäten zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg vor. Die Menschenkette ist dabei ein ganz wichtiges Symbol, bekräftigt Joachim Klose. Klose leitet die städtische Arbeitsgruppe 13. Februar.

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Das Bündnis Dresden Nazifrei und dessen Sprecher Silvio Lang gehen als Gewinner des Smart Hero Awards 2015 ins Rennen um den Preis für freiwilliges Engagement.

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