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13. Februar
Zwischen Erinnern und Gedenken

Es ist ruhig geworden um den 13. Februar in Dresden. Sorgte der Jahrestag der Zerstörung der Stadt in früheren Jahren schon weit im Voraus für Schlagzeilen, so ist die Aufregung nahezu verschwunden. Zwischen all den Pegida-Aufmärschen wird der 13. Februar zur Formalität.

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13. Februar
Die Menschenkette 2015.

Die großen Dresdner Sportvereine haben zur Teilnahme an der Menschenkette zum Jahrestag der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg aufgerufen. „Fremdenhass hat in unserem Team keinen Platz“, meinte Steven Rupprich von den Eislöwen.

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Nächster Großeinsatz

Auch wenn der 13. Februar inzwischen deutlich weniger konfliktgeladen ist als noch vor wenigen Jahren, für die Polizei bedeutet er trotzdem einen weiteren Großeinsatz. Neun Hundertschaften will Polizeichef Dieter Kroll von Freitag bis Sonntag einsetzen.

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Gedenken in Dresden am 13. Februar
Joachim Klose, Moderator der Arbeitsgruppe 13. Februar.

Der Zeitpunkt könnte ungünstiger nicht sein: Ein Sonnabend mitten in den Winterferien. Für Joachim Klose, Moderator der städtischen Arbeitsgruppe 13. Februar, kein Grund, am Funktionieren der traditionellen Menschenkette zu zweifeln. „In Dresden leben nicht nur Eltern und Schüler“, sagt er im DNN-Interview.

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Mahngang erstmals mit thematischem Schwerpunkt
Zum sechsten Mal ist ein Mahngang Täterspuren geplant

Das Bündnis Dresden Nazifrei geht am 13. Februar erneut auf die Spurensuche nach Orten der NS-Herrschaft in Dresden. Der inzwischen fünfte Mahngang hat dabei erstmals einen thematischen Schwerpunkt.

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Aufruf zum Protest am 13. Februar
Hand in Hand gegen die Vereinnahmung durch Rechtsextreme.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) ruft zusammen mit den Chefs kommunaler Unternehmen zur Menschenkette am 13. Februar auf. Dann sollen die Dresdner wieder Hand in Hand das historische Zentrum umschließen. Der Protest hat ein klares Ziel.

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Gedenken auf dem Heidefriedhof

Die Landeshauptstadt Dresden hat sich von ihrer traditionellen Gedenkveranstaltung zum 13. Februar auf dem Heidefriedhof verabschiedet. Das stieß auf Kritik. Jetzt hat ein Verein Verantwortung übernommen und organisiert ein individuelles Gedenken für die Dresdner auf der größten Kriegsgräberstätte der Stadt.

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Jahrestag

Zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens (13. Februar) soll sich auch diesmal online eine virtuelle Menschenkette bilden. Auf der Facebook-Seite der Stadt können Nutzer unter dem Motto „Erinnern und Handeln - Hand in Hand“ ihr persönliches Zeichen des Miteinanders setzen - per Mouseklick.

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13. Februar

Das Bündnis Dresden Nazifrei sieht im Vorfeld des 13. Februar einigen Gesprächsbedarf mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). „Wir haben immer gesagt, dass wir gesprächsbereit mit allen Menschen außer Nazis und Rassisten sind."

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Bürgerbegegnung statt Gedenkritual

Die Stadt Dresden will den 13. Februar in diesem Jahr verstärkt nutzen, um für Frieden, Demokratie und Menschenrechte zu werben. Die Menschenkette am Jahrestag der Bombardierung Dresdens werde beibehalten, dafür gibt es erstmals keine offizielle Gedenkveranstaltung.

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Verzicht auf offizielle Gedenkveranstaltung zum 13. Februar

Der Historiker Holger Hase hat die Landeshauptstadt Dresden aufgefordert, konzeptionelle Überlegungen für eine offizielle Veranstaltung am 13. Februar auf dem Heidefriedhof vorzulegen. Die Stadt hatte angekündigt, am 13.2.2016 keine offizielle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof zu planen.

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Protest der CDU
Eine zentrale Gedenkveranstaltung am 13. Februar auf dem Heidefriedhof wie hier 2013 sollte es nach Ansicht der CDU weiter geben.

Die Landeshauptstadt Dresden lässt am 13. Februar 2016 die zentrale Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof ausfallen. Die Menschenkette und zahlreiche zivilgesellschaftliche Veranstaltungen seien ausreichend. Kritik kommt von der CDU-Fraktion.

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