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Neuer LED-Schriftzug weist Weg zu den „Dresdner Neuesten Nachrichten“

Neuer LED-Schriftzug weist Weg zu den „Dresdner Neuesten Nachrichten“

Die Dresdner Neuesten Nachrichten sind nicht mehr zu verfehlen: Seit Sonntag weist eine fast 13 Meter lange Leuchtschrift den Weg in die Redaktions- und Verlagsräume am Dr.-Külz-Ring.

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Seit Sonntag weist ein 13 Meter langer Schriftzug den Weg zu den Dresdner Neuesten Nachrichten.

Quelle: Tanja Tröger

Aus etwa 19 Metern Höhe strahlen künftig die blauen DNN-Buchstaben auf den Platz vor der Altmarktgalerie.

Einen knappen Meter hoch sind die Lettern – 88 Zentimeter die großen und 71 Zentimeter die kleinen, um genau zu sein. Als Einzelanfertigungen haben sie die Werbetechnik-Spezialisten von Dresden Design aus Aluminiumblech gebogen, mit LEDs bestückt und anschließend mit Plexiglasscheiben und transluzenten Folien verschlossen, erzählen Frank Gerhardt und Thomas Bochnig. Die Buchstaben setzten die Experten schließlich zu drei Segmenten zusammen. Zwei davon ließen sich, zwischen Decken und Pappen sicher verpackt, bequem im Kleintransporter zum Dr.-Külz-Ring fahren. Die „Nachrichten“ hingegen waren zu lang und wurden kurzerhand auf dem Dach festgeschnallt.

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Frank Gerhardt, Rico Lehnert und Thomas Bochnig montierten den neuen DNN-Schriftzug am Verlags- und Redaktionssitz.

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Am Sonntagvormittag ging es für die drei Segmente endlich an ihren Bestimmungsort in luftiger Höhe. Dafür wurde extra der Dr.-Külz-Ring halbseitig gesperrt. Rico Lehnert beförderte die „Dresdner Neuesten Nachrichten“ mit seiner LKW-Arbeitsbühne nach oben. Dort verschraubte er gemeinsam mit Frank Gerhardt die Leuchtschrift sicher an den vorher angebrachten Fassadenhalterungen.

Spektakulär sahen sie aus, die drei „Luftfahrten“ – aber es sollte es viel kniffliger werden, die LEDs zu Leuchten zu bringen. Eigentlich sollten die Kabel durch die Wand gelegt werden. Doch gute 40 Zentimeter Stahlbeton waren selbst mit einem meterlangen Bohrer nicht zu bewältigen. Also improvisierten die Experten und durchlöcherten die Fensterfassung. Die Arbeit am DNN-Haus war für Techniker Gerhardt übrigens ein „Heimspiel“: „Den Restaurant-Schriftzug gegenüber haben wir auch gemacht, und vor Kurzem hab ich die Margonwasser-Werbung restauriert“, sagte er stolz.

ttr

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