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Zweiter Renntag der Ruder-Bundesliga in Dortmund: Achter aus Pirna nur Achter

Zweiter Renntag der Ruder-Bundesliga in Dortmund: Achter aus Pirna nur Achter

Der zweite Renntag der Ruder-Bundesliga fand am Wochenende erstmals auf dem Phoenix-See von Dortmund statt. Die drei Vertreter aus der Dresdner Region erlebten dabei Licht und Schatten.

Verbessert zeigten sich die Männer des Dresdner TK-Achters um Ex-Weltmeister Jörg Dießner. Zwar wurden sie zum Auftakt im Zeitlauf nur Letzter, steigerten sich aber danach. Am Ende belegte der Aufsteiger Team im Feld der 15 Mannschaften den zehnten Rang. Damit konnten sich die Dresdner in der Gesamtwertung vom 13. auf den elften Platz vorarbeiten. "Unser Ziel ist der Klassenerhalt. Und unter diesem Aspekt war die Leistung in Ordnung", erklärte Teammanager Lars Krisch.

Dagegen lief es beim Pirna-Achter, der beim Bundesliga-Auftakt in Frankfurt noch einen tollen vierten Rang belegt hatte, diesmal gar nicht. Schon im Zeitlauf kamen die Elbestädter nicht über Platz acht hinaus, am Ende reichte es auch nur zu Rang acht. Damit rutschte der Pirna-Achter in der Gesamtwertung auf den siebten Platz ab.

Die Frauen des Dresdner Kaffeemacher-Achters erkämpften sich im Zeitlauf einen guten sechsten Platz, aber im Halbfinale und Finale fehlte es dem Team etwas an Aggressivität. So erreichten sie am Ende ihr Minimalziel, den achten Platz. In der Gesamtwertung bleiben die Dresdnerinnen auf Rang neun. "Sicher wäre noch mehr drin gewesen, doch die Frauen stecken mitten in den Vorbereitungen für die Hochschulmeisterschaften. Da fehlte etwas die Spritzigkeit", so Krisch.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.06.2014

A. Hofmann

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