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Zentrum für Epilepsie in Radeberg hat Top-Ärzte

Focus-Ranking Zentrum für Epilepsie in Radeberg hat Top-Ärzte

Darüber können sie sich freuen. Dr. Thomas Mayer und Nils Holert vom Sächsischen Epilepsiezentrum Radeberg gehören nach Ansicht des Focus-Magazins "Gesundheit" zu den Top-Medizinern Deutschlands.

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Nils
 Holert

Quelle: PR

Radeberg. Darüber können sie sich freuen. Dr. Thomas Mayer, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Chefarzt im Sächsischen Epilepsiezentrum Radeberg, sowie Nils Holert, Kinder- und Jugendepileptologe in Kleinwachau, gehören nach Ansicht des Focus-Magazins "Gesundheit", das am 13. Oktober erscheint, zu den Top-Medizinern Deutschlands. Insgesamt 2500 Ärzte zählt das Blatt zu diesem prominenten Expertenkreis.

Ausgewählt wurden sie auf der Grundlage mehrstündiger Telefoninterviews. Das Magazin Focus hatte damit das Recherche-Institut Munich Inquire Media betraut. Nur wer von seinen Ärztekollegen besonders häufig als Spezialist empfohlen wurde, kam in die nähere Auswahl. Aber auch die Anzahl von Fachveröffentlichungen hatte Einfluss, denn solche wissenschaftlichen Aktivitäten nahm Munich Inquire Media als Indiz dafür, dass besagte Ärzte ihren Patienten das aktuellste Wissen auf ihrem Fachgebiet anbieten können. Einen weiteren wichtigen Baustein der Recherchearbeit bildeten schließlich Patienten-Erfahrungen.

"Wenn das öffentlich irgendwie ankommt, dass man eine engagierte Arbeit macht, dann fühlt sich das schon gut an", freut sich Holert, der seit neun Jahren in Kleinwachau arbeitet. "Zumal der Kinderarzt üblicherweise weniger wahrgenommen wird", ergänzt sein Chef und betont, er finde es gut, dass "wir zu zweit drauf sind". Dr. Mayer, seit 1988 an der Einrichtung tätig und seit 2003 Chefarzt, wird der interessierten Öffentlichkeit mit der Aufführung seines Namens in der Ärzteliste in diesem Jahr schon das zweite Mal vorgestellt. Das erste Mal war es als Präsident einer Großkonferenz zum Thema Epilepsie, die im Frühjahr in Dresden stattfand. "Das war schon eine Auszeichnung", so Dr. Mayer. Doch derartige Veranstaltungen sind für beide kein Selbstzweck. Epilepsie ist eine Krankheit, bei der es wiederholt zu kurzen plötzlichen Funktionsstörungen des Gehirns kommt. Dabei treten epileptische Anfälle auf.

"Wir wollen den Abstellungscharakter, den die Epilepsie noch immer hat, ein Stück weit auflösen", betont er. Immerhin seien von dieser nicht heilbaren Krankheit allein in Deutschland bis zu 800 000 Menschen betroffen. Die genaue Zahl ist nicht bekannt, weil bei vielen Betroffenen diese Krankheit nicht oder erst sehr spät erkannt wird. Aber erst wenn Epilepsie tatsächlich diagnostiziert wird, kann sie erfolgreich behandelt werden. "Dafür sind wir deutschlandweit offen", erklärt der Chefarzt des Sächsischen Epilepsiezentrums. Deswegen habe die Kleinwachauer Einrichtung durchaus auch Patienten aus anderen Bundesländern.

Bernd Lichtenberger

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