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Zeitumstellung: Uhren werden eine Stunde vorgedreht – Nachtverkehr rollt dennoch

Zeitumstellung: Uhren werden eine Stunde vorgedreht – Nachtverkehr rollt dennoch

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Mit der Zeitumstellung beginnt die mitteleuropäische Sommerzeit, die bis Oktober gilt.

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Am Ostersonntag beginnt die Sommerzeit.

Quelle: dpa

Abends bleibt es nun eine Stunde länger hell. Funkuhren schalten automatisch auf 3 Uhr, alle anderen Zeitmesser müssen von Hand umgestellt werden.

Die Verkehrsunternehmen in Dresden und dem Umland haben sich auf die fehlende Stunde eingestellt. Bei den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) entfällt nur das Postplatztreffen um 2.25 Uhr (Winterzeit). Die Anschlüsse um 1.15 Uhr und 1.45 Uhr „alter Zeit“ und 3.35 Uhr „neuer Zeit“ seien jedoch gegeben, so eine Sprecherin. Kunden könnten sich auf der [link:700-NR_DNN_59947-1] informieren oder ihre Fragen unter der Telefonnummer (0351) 857 10 11 stellen. „Unsere Service-Zentrale ist 24 Stunden besetzt.“

Der regionale Nachtbusverkehr des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) wird wie sonst auch zweimal verkehren, jeweils abgestimmt auf die nächtlichen Postplatztreffen der DVB. Die acht VVO-Nachtbuslinien starten um 1.15 Uhr und 3.35 Uhr in die Region. Auch hier entfällt das Postplatztreffen um 2.25 Uhr. Betroffen sind die Linien nach Meißen (Linie 411), Radeburg (Linie 326), Ottendorf-Okrilla (Linie 321), Radeberg (Linie 308), Heidenau/Pirna (Linie H/S), Dippoldiswalde (Linie 360), Wilsdruff (Linie 333) und Freital (Stadtverkehr Freital Linie A). Fahrgäste können sich bei der VVO-Mobilitätszentrale unter der Telefonnummer (03 51) 852 65 55 sowie im [link:700-NR_DNN_59947-2] zu aktuellen Änderungen informieren.

Bayrische FDP fordert Abschaffung der Zeitumstellung

Die bayerische FDP hat eine einheitliche Festlegung auf die Sommerzeit gefordert. „Die Zeitumstellung ist überflüssig und gehört schnellstmöglich abgeschafft“, sagte Generalsekretärin Miriam Gruß am Samstag in München. Dass der halbjährliche Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit keinerlei Nutzen bringe, sei längst erwiesen.

„Die erhoffte Energieersparnis ist nicht eingetreten, dafür wird der menschliche Biorhythmus alle sechs Monate grundlos durcheinandergebracht, worunter vor allem Kinder und ältere Menschen leiden“, monierte die Liberale. Die bayerische FDP fordere daher bereits seit 2011, die Sommerzeit europaweit zur ganzjährig geltenden Zeit zu machen.

ttr/dapd

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