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Zebrastreifen auf dem Anger Altkötzschenbroda bleibt

Zebrastreifen auf dem Anger Altkötzschenbroda bleibt

Der Zebrastreifen auf dem Anger Altkötzschenbroda bleibt erhalten. "Es ist unstreitig ein Fehler der Verwaltung", erteilte Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos) auf der jüngsten Stadtratssitzung den Plänen, den Fußgängerüberweg abzubauen, endgültig eine Absage.

Er selbst habe erst vor zwei Wochen von der Absicht erfahren, gab er zu Protokoll. Als es soweit war, war das Kind schon fast in den Brunnen gefallen: Die weißen Streifen hatte die Stadtverwaltung schon vom Straßenasphalt fräsen lassen, die blauweißen Schilder, die auf den Überweg hinweisen, sollten eigentlich in der vergangenen Woche abgebaut werden.

Das haben Anwohnerproteste zuerst verzögert und nun gänzlich verhindert. Die Zebrastreifen haben sie sogar in einer Nacht-und-Nebel-Aktion wieder auf die Straße gemalt (DNN berichteten). Die Stadt will dieses Provisorium einstweilen akzeptieren, ehe der Fußgängerüberweg überholt wird. Mit der durch eine Richtlinienänderung nötig gewordenen Aufbesserung des Zebrastreifens hat die Verwaltung ursprünglich dessen Aus begründet. Für insgesamt 8000 bis 10 000 Euro soll die Anlage dabei zum Beispiel mit einer eigenen Beleuchtungsanlage ausgerüstet werden. Dieses Geld wollte man sich sparen. Jetzt gibt es eine komplette Kehrtwende: Auch alle übrigen Zebrastreifen, die noch nicht überholt sind, sollen künftig neu ausgerüstet werden, kündigt OB Wendsche an.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.09.2014

Uwe Hofmann

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