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Wismut-Fördertürme in Königstein verschwinden

Wismut-Fördertürme in Königstein verschwinden

Auf dem 6000 Quadratmeter großen Wismut-Gelände in Königstein-Leupoldishain verschwinden Stück für Stück die Zeugnisse des Uranbergbaus. Innerhalb weniger Tage fallen derzeit die markanten Fördertürme der Doppelschachtanlage 388/390. Experten der Frauenrath Recycling GmbH machen die 40-Tonnen-Kolosse dem Erdboden gleich.

Alle Stahlteile werden gesäubert und auf Radioaktivität geprüft, bevor sie ihren Weg zum Schrottplatz und zur Wiederverwertung antreten. Auch unmittelbar angrenzende Gebäudeteile wie Schachthäuser oder Werkstätten werden abgebaut. Im Sommer 2015 sollen die Arbeiten beendet sein.

1961 wurde begonnen, neben der Festung Königstein nach Uranerz zu suchen. In den 1980er Jahren arbeiteten dort bis zu 2000 Kumpel. Seit 2012 ist die Grube dicht.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.11.2014

Daniel Förster

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