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Wintersportsaison in Sachsen geht zu Ende - Loipen bei Altenberg sind noch gespurt

Wintersportsaison in Sachsen geht zu Ende - Loipen bei Altenberg sind noch gespurt

Die Wintersport-Saison in Sachsen neigt sich dem Ende zu. Viele Lifte sind seit dem vergangenen Wochenende geschlossen, auch in den Bergen liegt kaum noch Schnee.

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Die Skisaison in Sachsen neigt sich dem Ende entgegen.

Quelle: dpa

„Die Pisten sind vereist oder nass, das kann man den Skifahrern nicht mehr zumuten", sagte die Leiterin der Touristinfo Schöneck im Vogtland, Silke Kragl, am Dienstag. Die Bilanz fällt aber positiv aus: „Es lief gut, auch wenn die Saison kurz war." Der erste Schlepplift sei erst kurz vor Weihnachten in Betrieb gegangen, die anderen konnten erst zum Jahreswechsel starten. Weil es oft zu warm war, konnten die Pisten zudem nicht immer künstlich beschneit werden.

Einen regelrechten Ansturm gab es Ende Januar - durch das klirrend kalte Winterwetter, Sonne und Ferienzeit. „Da waren wir komplett ausgebucht, es gab kaum noch ein freies Bett", erklärte Kragl. In den Winterferien wurde auch die 200.000er Besucher-Marke geknackt. Dennoch rechnen die Touristiker insgesamt mit weniger Gästen als in der vorigen Saison.

Auch in Altenberg haben die Skilifte bereits geschlossen. „Der Schnee reicht nicht mehr zum Fahren", sagte eine Stadtsprecherin. Rund um den Kahleberg ist allerdings noch Skilanglauf möglich. Die Loipen seien bei rund 20 Zentimetern Schnee gespurt, hieß es.

Im Zittauer Gebirge ist die Saison vorbei. „Es liegen nur noch Schneereste", sagte eine Sprecherin der Touristeninformation Waltersdorf, direkt am 800 Meter hohen Berg Lausche. Dennoch seien Liftbetreiber und Hoteliers zufrieden. Kälte und Schnee kamen pünktlich zu Beginn der Winterferien, bis Ende Februar herrschten gute Bedingungen, der Andrang sei groß gewesen.

Nur auf Ostdeutschlands höchstem Berg - dem 1215 Meter hohen Fichtelberg in Oberwiesenthal - sind Ski und Rodel noch möglich. Nach Angaben eines Sprechers der Fichtelberg Schwebebahn liegen noch immer 50 Zentimeter Schnee, fünf von sechs Liften sind geöffnet, mehr als 30 Kilometer Loipen gespurt. Geschäftsführer René Lötzsch ist optimistisch, dass die Saison noch bis Anfang April geht. Nach knapp 90 Skitagen fällt die Bilanz durchweg positiv aus: Rund 270.000 Gäste kamen in das Skigebiet und damit so viele wie im vorigen Winter.

„Dabei haben wir in diesem Jahr 14 Tage später angefangen", sagte Lötzsch. Vor allem die Weihnachts- und Winterferien hätten für Ansturm gesorgt. Bis zu 6000 Skifans tummelten sich zu den Hochzeiten in Oberwiesenthal. „Es war auf jeden Fall ein guter Winter."

dpa

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