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Winter und Hochwasser dämpfen Bilanz der sächsischen Schmalspurbahnen

Winter und Hochwasser dämpfen Bilanz der sächsischen Schmalspurbahnen

Die beiden dampfbetriebenen Schmalspurbahnen im Dresdner Umland haben 2013 erheblich weniger Fahrgäste transportiert. Hauptgründe seien der lange Winter sowie das Hochwasser im Juni, sagte der Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahn-Gesellschaft, Mirko Froß.

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Die Lössnitzgrundbahn

Quelle: dpa

Auf der Weißeritztalbahn (Freital-Hainsberg - Dippoldiswalde), die nach Flutschäden im Juni zwei Wochen komplett gesperrt war, wurden rund 135.000 Fahrgäste gezählt - 13 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Bei der Lößnitzgrundbahn (Radebeul-Ost - Radeburg) lag der Rückgang bei 4,6 Prozent, rund 234.000 Fahrgäste nutzten diese Dampfbahn.

„Unter den Umständen des vergangenen Jahres sind die Zahlen in Ordnung“, sagte Froß. In Sachsen fahren auf fünf Schmalspurbahnen mit einer Spurweite von 750 Millimetern noch täglich Personenzüge nach Fahrplan. Auf vier Strecken werden sie planmäßig von Dampfloks gezogen.

dpa

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