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Wer hat "Pauline" gesehen? - Kleine Berlinerin hat in Radebeul ihre geliebte Puppe verloren

Wer hat "Pauline" gesehen? - Kleine Berlinerin hat in Radebeul ihre geliebte Puppe verloren

Ihre geliebte Puppe "Pauline" ist weg. Verloren in Radebeul. Am Wochenende war die Siebenjährige zu Besuch bei Oma und Opa in der Lößnitzstadt.

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Wer "Pauline" findet, erreicht die Schauerhammers unter Tel. 0177/6003015.

Quelle: privat

Lou-Lou ist traurig. "Wir waren am Sonnabend beim Kinderfest im Karl-May-Museum", erinnert sich Mutter Manuela Schauerhammer aus Berlin-Pankow. Beim Rückweg zum Auto kurz nach 17 Uhr muss ihre Tochter die Flohmarktpuppe irgendwo zwischen Museumseingang in der Karl-May-Straße und Schumannstraße verloren haben.

"Sie muss meiner Tochter aus der Hand gerutscht sein", sagt Manuela Schauerhammer. "Doch obwohl wir umgehend den ganzen Weg abgesucht hatten, fanden wir die Puppe nicht; sie war wie vom Erdboden verschluckt."

Nun trauert die kleine Berlinerin, sie sei untröstlich. Via Internet sucht ihre Familie jetzt nach "Pauline". Das Karl-May-Museum unterstützt die Schauerhammers dabei, hieß es gestern auf Anfrage der DNN. Mitarbeiterin Gudrun Wittig hing ein kleines Suchplakat am Eingang des Museums auf. "Das Kinderfest war gut besucht, es kamen 310 Gäste, die meisten am Nachmittag", sagt sie. "Bisher hat sich noch keiner gemeldet, für das Mädchen ist der Verlust sehr schmerzlich."

Im Fundbüro im Ordnungsamtsgebäude in der Radebeuler Pestalozzistraße 4 wurde die Puppe gestern noch nicht abgegeben. Das Büro ist dienstags und donnerstags von 9 bis 12 sowie 13 bis 18 Uhr, freitags 9 bis 12 Uhr geöffnet. "Pauline" wurde in der DDR hergestellt und ist ungefähr 30 Jahre alt. "Sie misst um die 35 Zentimeter, hat kurze helle, lockige Haare und braune Augen, sagt Manuela Schauerhammer. Die Puppe lag einst halb versteckt zwischen alten Tellern und Schüsselchen auf einem Flohmarkt. Lou-Lou sah sie, nahm sie vorsichtig heraus und hatte sie sofort in ihr kleines Herz geschlossen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.06.2013

Klingbeil, Stephan

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