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Weiter Gefahr nach Felssturz im Kirnitzschtal

Weiter Gefahr nach Felssturz im Kirnitzschtal

Die Kirnitzschtalstraße bleibt hinter dem Ortsausgangsschild von Bad Schandau weiter gesperrt. Nach dem Felssturz Anfang des Monats, bei dem ein 68 Tonnen schwerer Felsbrocken auf die Fahrbahn gerollt war, stellte sich der Hang als instabiler heraus als ursprünglich gedacht.

Rund 100 Tonnen Gestein hatten sich gelöst. Wie das Landesamt für Straßenbau und Verkehr mitteilte, erfolgte nach dem Felssturz eine erste Beräumung des Abhanges. Geröll und durch den Felssturz beschädigte Bäume wurden beseitigt. Diese Arbeiten waren Voraussetzung für eine eingehende geologische Begutachtung des Hanges. "Hierbei wurde festgestellt, dass weitere Felsformationen abrutsch- und/oder absturzgefährdet sind", informierte das Amt.

Die instabilen Felsformationen sollen nun abgetragen werden. Dies soll auch durch Sprengungen erfolgen. Zum Schutz der Kirnitzschtalstraße wurde ein Kiespolster auf den Asphalt aufgeschüttet. Nach der Sprengung erfolgt eine weitere Begutachtung mit dem Ziel, neue Sicherungsmaßnahmen festzulegen. "Denkbar sind Anker, Netze und Steinschlagschutzzäune", berichtete das Landesstraßenbauamt. Bis zum Abschluss dieser Arbeiten wird die Kirnitzschtalstraße gesperrt bleiben müssen. Das Tal und seine beliebten Ausflugsziele sind aber über Sebnitz weiterhin erreichbar.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.09.2014

DNN

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