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Weißeritzpokal bleibt bei den Gastgebern in Possendorf

Weißeritzpokal bleibt bei den Gastgebern in Possendorf

Traditionell begann auch die 28. Dresdner Turnpokalrunde mit dem Weißeritz-Pokalturnen der SG Empor Possendorf, das bei seiner achten Auflage mit sechs Mannschaften besetzt war.

Die Pokalrunde, die sieben Wettkämpfe im Jahr umfasst und in den männlichen Leistungsklassen II und III auf Mannschafts- und Einzelbasis zur Austragung gelangt, ist in ihrer Art in Deutschland einzigartig.

Beim diesjährigen Pokalkampf konnte Gastgeber Possendorf in der Leistungsklasse II die erste Trophäe im Wettkampfjahr erkämpfen. Die Empor-Turner (119,40) verwiesen die Konkurrenz vom SV Pesterwitz (113,65) und vom USV TU Dresden (112,40) auf die Plätze. Im Einzelklassement siegte der Possendorfer Ronny Michalsky mit 61,20 Punkten. In der Leistungsklasse III gewann das Turnteam Meißen-Weinböhla souverän mit 166,10 Punkten vor Possendorf (157,00) und dem SV Pesterwitz (153,95). Mit Rico Schmidt (56,80) stellten die Domstädter auch den Sieger in der Einzelwertung. Der SV Felsenkeller, Pokalsieger von 2014, und auch die Turner vom SV Wesenitztal fehlten.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.03.2015

J. Göbel

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