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Weißer Spießgeselle als Hoffnungsträger

Moritzburg Weißer Spießgeselle als Hoffnungsträger

Der 2014 im Moritzburger Wildgehege geborene weiße Hirsch entwickelt sich gut. Davon können sich die Besucher überzeugen. Deutlich sichtbarer Beweis dafür sind die sogenannten Spieße, die der junge Hirsch inzwischen trägt.

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Der Weiße Hirsch, dessen Vater in der Silvesternacht 2013 im Wildgehege Moritzburg brutal umgebracht wurde, entwickelt sich prächtig.

Quelle: Bernd Lichtenberger

Moritzburg. Wenn er sie im kommenden Frühjahr abwirft, wächst an ihrer Stelle wahrscheinlich recht schnell ein sogenanntes Gabelgeweih. Schon im vergangenen Jahr hatte Rüdiger Juffa, Leiter des Wildgeheges, prophezeit, dass es sich bei dem Jungtier um einen besonders starken und gesunden kleinen Hirsch handelt. Die Freude darüber war groß, hatten doch Unbekannte den stattlichen Vater des Tieres in der Silvesternacht 2013 brutal ermordet. Das Moritzburger Wildgehege ist im Dezember täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet (außer: 24./31.12., 9-13 Uhr). Erwachse zahlen für den Besuch 4, Kinder ab drei Jahre 2 Euro Eintritt.

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