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Weinfeste: Das Elbtal feiert seine Winzer

Radebeul und Meißen Weinfeste: Das Elbtal feiert seine Winzer

Bis Sonntag feiern Radebeul und Meißen ihre Weinfeste. Jede der beiden Elbstädte erwartet dabei etwa 50 000 Besucher, die trinken, schunkeln und tanzen wollen. Während Meißen mit freiem Eintritt lockt und auf die Zugkraft seiner Altstadtkulisse setzt, will Radebeul mit dem Internationalen Wandertheaterfestival bei Besuchern punkten.

Gaukler haben zur Eröffnung des 26. Herbst- und Weinfests in Radebeul musiziert.
 

Quelle: Sebastain Kahnert/dpa

Radebeul/Meißen.  Na dann Prost! Bis Sonntag feiern Radebeul und Meißen ihre Weinfeste. Jede der beiden Elbstädte erwartet dabei etwa 50 000 Besucher, die trinken, schunkeln und tanzen wollen. Während Meißen mit freiem Eintritt lockt und auf die Zugkraft seiner schönen Altstadtkulisse setzt, will Radebeul mit dem zeitgleich stattfindendem Internationalen Wandertheaterfestival bei Besuchern punkten. Für das proppere Programm mit Musik und Straßentheatertruppen, das sich auf mehrere Bühnen auf dem Weinfestgelände auf dem Dorfanger Altkötzschenbroda und die Elbwiesen verteilt, wird allerdings ein Eintritt fällig.

Die sächsischen Winzer haben wieder so richtig groß eingeladen. Mehr als 50 000 Gäste besuchten allein das Herbst- und Weinfest in Radebeul.

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Die Veranstalter hoffen in beiden Städten auf fröhliche und ausgelassene Festtage. Ein wesentlich höherer Sicherheitsaufwand wird jedenfalls nicht betrieben, weil man Besucher nicht mehr behelligen will, als es unbedingt nötig ist. Schwierig ist an beiden Orten jedoch die Anreise mit dem Auto. Weder in Meißen noch in Radebeul gibt es genügend Parkplätze in der Nähe der Festgelände. Es empfiehlt sich, in Bus und S-Bahnen umzusteigen, die beide zusätzliche Fahrten zwischen Dresden, Radebeul und Meißen gerade in den Nachtstunden anbieten. Die Höhepunkte der Feste sind am Sonntag geplant. In Meißen mit einem Festumzug, in Radebeul mit dem „Grande Finale“, dem Abbrennen eines Holzlabyrinths.

Von Uwe Hofmann

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