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Weinböhlaer protestieren gegen Bahnlärm

Weinböhlaer protestieren gegen Bahnlärm

"Der Erholungsort verkommt zur Mogelpackung, wenn schon die Menschen sich hier nicht wohlfühlen". Mit diesen Worten ging Gemeinderätin Cornelia Fiedler (Bürgerinitiative Weinböhla) mit Weinböhla ins Gericht.

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Die BI Bahnemission im Elbtal hatte gestern in Weinböhla zu einer Demonstration gegen Bahnlärm geladen. Neben Bürgermeister Reinhart Franke (CDU) und dem SPD-Landesvorstizenden Martin Dulig kamen knapp 400 Weinböhlaer.

Quelle: Martin Förster

Weinböhla. Weinböhla. "Der Erholungsort verkommt zur Mogelpackung, wenn schon die Menschen sich hier nicht wohlfühlen". Mit diesen Worten ging Gemeinderätin Cornelia Fiedler (Bürgerinitiative Weinböhla) mit Weinböhla ins Gericht. Das hat nach der Sanierung der Berliner Bahn nach Meinung der Einwohner mit deutlich lauteren Bahngeräuschen zu kämpfen, weshalb gestern die Bürgerinitiative Bahnemissionen Elbtal (BI) zur Demonstration geladen hatte. Nach dem fulminanten Auftakt in Coswig vor einem Monat, als deutlich mehr als 1000 Demonstranten kamen, waren diesmal nicht mehr als 400 Protestierende bei herbstlich-stürmischen Wetter dabei.

Die konnten aber immerhin hören, dass die BI Fortschritte verzeichnet. So ist sie nach eigener Aussage zur Wohnungsgenossenschaft Coswig durchgedrungen (WGC). Deren Wohnungen liegen zum großen Teil unmittelbar am Bahndamm in Coswig, wo die Züge nun mit höherer Geschwindigkeit und Lautstärke durchrauschen. Man werde sich um amtliche Lärmmessungen bemühen, habe die WGC versprochen. Ebenso dass man eine Klage erwäge, sollte das auf der anderen Seite des Bahndamms liegende Lungenkrankenhaus mit seinem Rechtsgang Erfolg haben. Eine Entscheidung am Bundesverwaltungsgericht wird in den nächsten Wochen erwartet. Möglich also, dass die BI bei der nächsten Demo am 13. November an einem noch nicht genannten Ort die nächsten Erfolge vermelden kann.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 11.10.2011

uh

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