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Weil Fördergelder ausbleiben: Stadt Meißen legt für Busbahnhof-Umbau nach

Weil Fördergelder ausbleiben: Stadt Meißen legt für Busbahnhof-Umbau nach

Meißen. Für den seit Mitte Oktober laufenden Umbau des Meißner Busbahnhofs hat der Stadtrat eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von über 1,33 Millionen Euro genehmigt.

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Der Busbahnhof von Meißen wird umgebaut. Die Firma Stabag Dresden, Gruppe Meißen, hat den Auftrag für den ersten Bauabschnitt erhalten.

Quelle: Stephan Klingbeil

Ein Vorbeschluss zu der Neugestaltung des Areals an der Großenhainer Straße vom März dieses Jahres wurde ersetzt.

Darin waren zunächst 971 000 Euro vorgesehen. Damit sollten die Abfahrtsbereiche vergrößert werden, eine neue Fahrgastinsel sollte entstehen. Die Vergrößerung sei der stärkeren Nutzung des Busbahnhofs seit der Kreisgebietsreform geschuldet, hieß es. 700 Busse täglich fahren den Haltepunkt an.

Ferner soll über den kompletten Ein- und Ausstiegsbereich ein Dach als Schutz gegen Sonne und Niederschläge gespannt werden. Der erste Abschnitt soll im Mai 2013 fertig sein. In einem zweiten Bauabschnitt sind die Erweiterung des Parkplatzes auf 153 Stellflächen, neue Radständer und die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes vorgesehen. Solange entfallen auch die bisherigen Parkplätze am Busbahnhof.

Die außerplanmäßige Ausgabe für den insgesamt über 1,87 Millionen Euro teuren Umbau waren erforderlich geworden, um noch im laufenden Haushaltsjahr Bauleistungen auszuschreiben, damit die Arbeiten ohne Unterbrechung fortgeführt werden können. Eine Förderung im ÖPNV-Programm des Freistaats hat sich laut Stadt bislang nicht erfüllt. Zuschüsse aus dem ÖPNV-Programm für Ausstattung und Überdachung der Fahrgastinsel würden wohl auch nicht mit wie angedacht fließen. Nur für die neue Parkanlage bestünden "berechtigte Chancen" auf Fördergeld, so die Stadt.

Die nun im Stadtrat genehmigten Mittel sind hauptsächlich gedeckt über eigene Rücklagen, Verkehrsbund-Zuschüsse in Höhe von rund 169 000 Euro sowie über fast 750 000 Euro an Fördermitteln aus dem Stadtumbau-Ost-Programm. Stephan Klingbeil

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.11.2012

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