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Warnstreik legte Teile des Busverkehrs in Dresden lahm

Warnstreik legte Teile des Busverkehrs in Dresden lahm

Ein Warnstreik bei mehreren Linienbus-Unternehmen im Raum Dresden hat am Mittwochmorgen zu Ausfällen und Behinderungen geführt. Bei den betroffenen Betrieben sei kein Bus gefahren, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Morgen.

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Busfahrer des Regionalverkehrs Dresden (RVD) stehen Mittwoch am zentralen Bushaltepunkt in Dresden. Mit einem Warnstreik fordern die Busfahrer den gleichen Lohn wie ihrer Kollegen von den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB).

Quelle: dpa

Die Gewerkschaft hatte die Beschäftigten der Regionalverkehrsbetriebe Dresden und Meißen sowie der Dresdner Verkehrsservice GmbH von Schichtbeginn bis 10.00 Uhr zu Warnstreiks aufgerufen. Mit 250 Streikteilnehmern sei die Frühschicht geschlossen in den Ausstand getreten, berichtete der Verdi-Sprecher.

Von den Arbeitskampfmaßnahmen waren laut Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) ausschließlich Regionalbusfirmen sowie die Dresdner Verkehrsservice mbH, deren Fahrzeuge im DVB-Liniennetz als Subunternehmer fahren, betroffen. Die Linien 76, 79, 89 wurden nicht bedient. Fahrtenausfälle gab es auf den Linien 72, 81, 84, 86, 88 und 94.

Die Gewerkschaft fordert 200 Euro mehr für jede Gehaltsgruppe sowie mehr Geld für Auszubildende. Es ist bereits der zweite Warnstreik im regionalen Linienverkehr in Sachsen. Am Dienstag hatten nach Gewerkschaftsangaben rund 500 Beschäftigte im Raum Chemnitz und Zwickau die Arbeit vorübergehend niedergelegt.

dbr/dpa

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