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Warnstreik bei Landesbühnen Sachsen - Verdi schließt Zuspitzung nicht aus

Warnstreik bei Landesbühnen Sachsen - Verdi schließt Zuspitzung nicht aus

Bei den Landesbühnen Sachsen in Radebeul hat es am Freitag erneut einen Warnstreik gegeben. Ob Aufführungen davon in Mitleidenschaft gezogen werden, blieb zunächst unklar.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi waren nur Proben angesetzt. Am Freitag liefen die Vorbereitungen für den Saisonauftakt an diesem Samstag auf der Felsenbühne Rathen.

„Es ist nicht unsere Absicht, Vorstellungen zu verhindern“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Michael Kopp der Deutschen Presse-Agentur. Sollte es aber am Ende dazu kommen, trage die Geschäftsführung der Landesbühnen die Verantwortung. Kopp schloss eine Zuspitzung nicht aus. Die Gewerkschaft fordert für die etwa 70 Beschäftigten aus den Bereichen Technik, Werkstätten und Verwaltung einen Haustarif auf Basis des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Die Landesbühnen Sachsen mit Sitz in Radebeul waren 2012 aus der Obhut des Staates in eine GmbH entlassen worden. Seither gibt es für das technische Personal keinen entsprechenden Tarifvertrag mehr. Konkret verlangt Verdi die Übernahme des aktuellen TV-L und die Zahlung der seit 2013 angefallenen Gehaltserhöhungen - insgesamt 7,7 Prozent. Nach Angaben der Gewerkschaften beteiligten sich am Freitag etwa 30 Kollegen an dem Protest.

dpa

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