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Wanderfalken in Sächsisch-Böhmischer-Schweiz heimisch

Wanderfalken in Sächsisch-Böhmischer-Schweiz heimisch

Die 1972 in der Sächsischen Schweiz ausgestorbenen Wanderfalken sind dort nun wieder richtig heimisch - ebenso wie in der Böhmischen Schweiz. 30 Brutpaare haben Spezialisten der Nationalparkverwaltungen beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze gezählt.

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Wanderfalken fühlen sich in den Felsen der Sächsischen Schweiz wieder wohl.

Quelle: dpa

Das sei die höchste Zahl seit Beginn der Zählung um 1920, teilte die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz in Bad Schandau mit.

Der Wanderfalke gilt als schnellster Vogel der Welt. Deutschlandweit gibt es über 1000 Brutpaare. Der Raubvogel war wegen des Einsatzes des Insektenvernichtungsmittels DDT in der Landwirtschaft ausgestorben. Die erfreuliche Entwicklung liege auch daran, dass Kletterer und Wanderer die Sperrungen der Brutplatzumgebung akzeptieren, hieß es. Seit 2001 bewachen Freiwillige des Sächsischen Bergsteigerbundes zudem die Horste. Die Nationalparkverwaltung bat alle Besucher, die ausgeschilderten Horstschutz-Zonen zu respektieren und gekennzeichnete Wege nicht zu verlassen

dpa

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