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Waldarbeiten beim Großen Zschand in der Sächsischen Schweiz

Waldarbeiten beim Großen Zschand in der Sächsischen Schweiz

Die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz hat Ende August mit Forstarbeiten in den Revieren Hinterhermsdorf und Zeughaus begonnen. "Auch im Revier Schmilka finden bereits erste Maßnahmen statt", teilte Sprecher Hanspeter Mayr mit.

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Waldpflege im Nationalpark Sächsische Schweiz: Peter Döring aus Lichtenhain beim Fällen, Entasten und Zuschneiden einer Fichte. Die Forstarbeiten dauern bis in den Oktober an.

Quelle: Mike Jäger

Bad Schandau. So fällen derzeit Waldarbeiter mit der Motorsäge Fichten aus den Wäldern zwischen dem Große Zschand und dem Wanderweg zur Buschmühle. "Damit können sich die heimischen Baumarten Rotbuche, Birke, Eiche, Kiefer und Esche leichter behaupten und zum Naturwald von morgen heranwachsen", informierte Mayr. Am Steinberg werden auf rund 22 Hektar besonders die gebietsfremden Baumarten Lärchen, Douglasien und Weymouthskiefern entnommen. Auch der Anteil der Fichten wird deutlich reduziert, um das Borkenkäferrisiko zu senken.

Die Waldpflegearbeiten haben zum Ziel, den Nationalpark naturnäher zu gestalten. Auf 57 Prozent Fläche ist der Baumbestand bereits seiner selbst bestimmten Entwicklung überlassen. Für Wanderer ergeben sich aufgrund der Arbeiten Wegesperrungen beim Großen Zschand und im Weißbachtal bei Hinterhermsdorf.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 11.09.2013

Silvio Kuhnert

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