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Vom 19. bis 21. September sind in Freital wieder die Seifenkisten los

Vom 19. bis 21. September sind in Freital wieder die Seifenkisten los

Tollkühne Männer, heißer Asphalt und Adrenalin: Vom 19. bis 21. September rauschen wieder ungewöhnliche Gefährte durch den Ortsteil Kleinnaundorf. Der Heimatverein "G-Haus" Kleinnaundorf e.

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Organisator Thomas Käfer (l.) und Mirko Kretschmer-Schöppan, Erster Bürgermeister von Freital und Schirmherr des Rennens, testen schon einmal die Rennstrecke.

Quelle: S. Schädlich

V. lädt zu den Internationalen Sachsenmeisterschaften im Seifenkistenrennsport ein. Etwa 100 Fahrer sollen an den Start gehen.

Zwar wird das Rennen für den Mitteldeutschland-Cup gewertet und lockt deshalb Seifenkisten-Profis aus ganz Deutschland sowie Belgien, Italien und Frankreich nach Freital. Mitmachen darf aber jeder ab einem Alter von sechs Jahren. Einzige Voraussetzung: "Die Seifenkiste muss dem Reglement entsprechen", erklärt Organisator Thomas Käfer. Mindestens drei Räder, ein Lenkrad, funktionierende Bremsen und eine durchgehende Bodenplatte sind Pflicht für die Starter.

Der Wettkampf wird in drei verschiedenen Kategorien ausgetragen. Beim "Speed"-Rennen geht es darum, das Ziel als Schnellster zu erreichen. In der Kategorie "Gleichmäßigkeit" wird aus zwei Läufen die niedrigste Zeitdifferenz ermittelt. Den "Gaudilauf" gewinnt, wer die Kleinnaundorfer Hügel am kreativsten bezwingt. Die etwa 800 Meter lange Strecke durch den Ort gilt unter Insidern als anspruchsvoll. Start ist am ehemaligen Haltepunkt Kleinnaundorf. Von dort rollen die Fahrer über die Friedensstraße und dann die Steigerstraße hinab. Das Ziel befindet sich an der ehemaligen Schule, Steigerstraße 16. Unterwegs müssen die Piloten drei steile Kurven, eine Einengung und 44 Meter Höhenunterschied überwinden. Bis zu 75 Kilometer pro Stunde werden bei der rasanten Fahrt erreicht .

Wem jetzt schon respektvoll die Knie schlottern, der muss das Rennereignis aber nicht völlig missen. Für Schaulustige werden die Wettkämpfe auf einer Leinwand auf dem Dorfplatz übertragen. Karten kosten zwischen 3 Euro und 4,50 Euro. Kinder unter einem Meter Größe zahlen für das gesamte Wochenende einen Euro.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.07.2014

susa

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