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Vergabeverfahren bei Grundschule in Radebeul sorgt für Unmut

Vergabeverfahren bei Grundschule in Radebeul sorgt für Unmut

In der jüngsten Sitzung des Radebeuler Stadtentwicklungsausschusses hat ein Vergabeverfahren für Planungsleistungen bei Umbau und Erweiterung der Grundschule Naundorf für Unmut gesorgt.

Stadtrat Jens Baumann (CDU) kritisierte das Verfahren als unfair gegenüber Berufsanfängern und nicht mathematisch. Bürgermeister Jörg Müller entgegnete, es handele sich um ein im EU-Amtsblatt veröffentlichtes, transparentes Verfahren. Die "Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen" (VOF), in der es meist um Architektenleistungen geht, verlangt ab einem gewissen Schwellenwert, der hier mit 200 000 Euro überschritten wurde, eine europaweite Ausschreibung. Dabei setzte sich das Pirnaer Planungsbüro Vetter - von Berg durch. Mit sechs Ja-Stimmen bei einem Nein und einer Enthaltung nahm der Ausschuss die Beschlussvorlage der Stadt zwar an. Doch bedauerten mehrere Mitglieder, dass das Radebeuler Büro Baarß+Löschner, das mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung beauftragt war und dabei sehr gute Arbeit geleistet habe, nicht erneut zum Zuge kam.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.09.2012

StS

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