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Verfahren gegen Diebin von Moritzburger Aschenbrödel-Ballkleid eingestellt

Verfahren gegen Diebin von Moritzburger Aschenbrödel-Ballkleid eingestellt

Die Dresdner Staatsanwaltschaft erhebt keine Anklage gegen die Diebin des Aschenbrödel-Ballkleides von Schloss Moritzburg. „Das Verfahren wurde gegen die Zahlung einer Geldbuße eingestellt“, sagte Staatsanwalt Jan Hille am Dienstag.

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Nachbildung des Ballkleides

Quelle: Archiv

Die 37-Jährige habe sich verpflichtet, eine Auflage von 150 Euro an die Landesjustizkasse zu zahlen.

Mildernd wertete die Staatsanwaltschaft, dass die Frau das Kleid von sich aus zurückschickte und später gestand. Zudem sei ihre wirtschaftliche Situation schwierig. Das blau-rosafarbene Ballkleid war eine Attraktion der „Aschenbrödel“-Ausstellung auf Schloss Moritzburg und am 22. Februar dieses Jahres unbemerkt aus der Schau verschwunden. Mitte Mai wurde die Kopie des filmischen Originalgewands dann anonym in einem Päckchen zurückgeschickt, wenig später eine 37-Jährige aus Sachsen-Anhalt als Diebin ermittelt. „Sie wollte sich offenbar einen Kindheitstraum erfüllen“, erklärte Hille.

dpa

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