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VVO beschließt Preiserhöhung – Tickets werden durchschnittlich um 4,4 Prozent teurer

VVO beschließt Preiserhöhung – Tickets werden durchschnittlich um 4,4 Prozent teurer

Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe hat am Donnerstag die angekündigte Preiserhöhung im VVO ab November beschlossen. Wie Sprecher Christian Schlemper am Nachmittag bekannt gab, sollen die Ticketpreise um durchschnittlich 4,4 Prozent steigen.

Während Einzelfahrkarten unverändert bleiben, steigen die Preise vor allem bei Zeitkarten. Eine zuvor geplante noch [link:700-NR_DNN_45414-1] der ermäßigten Wochen- und Monatskarten war bereits im Vorfeld am [link:700-NR_DNN_45414-2] mehrerer Landkreise und der Stadt Dresden [link:700-NR_DNN_45414-3].

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Als Gründe für die Fahrpreiserhöhung gab der VVO gestiegene Kosten für Energie und Gehälter an. Zudem gebe es vom Freistaat kaum Geld für die Erneuerung der Busflotte, wodurch das Alter der Fahrzeuge und damit die Unterhaltskosten stiegen. Zudem büße der VVO durch Ausgleichszahlungen im Schülerverkehr jährlich 2,1 Millionen Euro ein.

Bei den Fahrgästen hatte Geschäftsführer Burkhard Ehlen hingegen gute Nachrichten zu verkünden. Die Zahl der Passagiere sei 2011 auf 204,7 Millionen geklettert. Zudem gebe es deutlich mehr „Stammkunden“ mit Monatskarte, Jahreskarte und Jobticket als noch 2011.

sl

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