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Unwetter sind in Sachsen ausgeblieben - Sommer macht kurze Pause

Unwetter sind in Sachsen ausgeblieben - Sommer macht kurze Pause

Der Regen hat die schwüle Sommerhitze vertrieben, zur Wochenmitte wird es voraussichtlich wieder heiß in Sachsen. Bis dahin werde die Marke von 25 Grad vermutlich kaum erreicht, sagte Meteorologe Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig am Sonntag.

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Der Sommer macht in Sachsen eine kurze Pause.

Quelle: dpa

Die für die Nacht vorhergesagten Unwetter hätten einen Bogen um den Freistaat gemacht. „Sachsen ist glimpflichen davongekommen.“ Allerdings müsse weiter mit kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Am Mittwoch werde sich der Sommer dann mit Temperaturen bis 28 Grad zurückmelden.

Am Samstag hatte es vor allem bei Radebeul und Meißen heftig geregnet - Gewitter mit Hagelschlag und Sturmböen inklusive. Größere Schäden wurden nicht gemeldet, lediglich bei Görlitz war die Bundesstraße 99 wegen Überflutung zeitweise gesperrt. Engelmann zufolge lässt sich nicht sagen, ob der Sommer den Höhepunkt schon überschritten hat. „Auch im August kann es noch heiße Tage geben.“

„Susanne“ ist schuld: Nach einigen Hitzetagen sorgt das gleichnamige Tief bundesweit zu Wochenbeginn für Abkühlung. Die Höchstwerte liegen am Montag zwischen 17 und 23 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mitteilte. Zuletzt waren örtlich bis zu 35 Grad gemessen worden. Doch es gibt Hoffnung: Schon zur Wochenmitte soll es wieder sommerlich warm werden - mit Temperaturen, die auf 25 bis 29 Grad steigen.

Auch wenn der Eindruck vielleicht täuschen mag: Der Juli ist aus Sicht der Meteorologen bislang im Normbereich. Die Temperatur liege im Durchschnitt um 0,5 Grad über dem klimatologischen Langzeitwert. Bei Niederschlag und Sonnenscheindauer gebe es allerdings regionale Unterschiede. Im Monatsverlauf habe es etwa in Kitzingen (Bayern) bisher 17 Sommertage mit Höchstwerten über 25 Grad gegeben, teilte der DWD mit. In Dresden-Hosterwitz wurden bis zum Sonntag sogar 7 Tage mit mehr als 30 Grad gezählt.

dpa

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