Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Google+
Ungefährlicher AKW-Bauschutt aus Niedersachen im sächsischen Grumbach eingetroffen

Ungefährlicher AKW-Bauschutt aus Niedersachen im sächsischen Grumbach eingetroffen

Grumbach. Auf der Deponie in Grumbach (Sächsische Schweiz - Osterzgebirge) ist der erste Lkw mit 22 Tonnen Bauschutt aus dem stillgelegten Atomkraftwerk Stade (Niedersachsen) eingetroffen.

Voriger Artikel
Maler Hernando León arbeitet an Projekten in Chile, Spanien und Pirna
Nächster Artikel
Auftakt der Lese bei der Sächsischen Winzergenossenschaft

Der erste Bauschutt des AKW Stade ist in Grumbach angekommen.

Quelle: Arno Burgi dpalsn

Einige Dutzend Anwohner protestierten am Dienstag mit Mahnwache, Traktor und Plakaten - behinderten den Transport jedoch nicht. „Die Messen sind gelesen“, sagte Ludwig Hahn von der Initiative „Keine Deponie am Tharandter Wald“.

Der Bauschutt des Kernkraftwerkes Stade ist unbedenklich. Dies meldete das sächsische Umweltministerium nach ersten Messungen auf der Deponie Grumbach, wo seit Dienstag insgesamt 700 Tonnen Bauschutt des ehemaligen AKW Stade in Niedersachsen eingelagert werden. Laut der Fachleute liegt die zu erwartende Strahlenbelastung unter einem Wert von 10 Mikrosievert. Die durchschnittliche Belastung in Deutschland liegt laut Umweltministerium bei 2100 Mikrosievert. Die Amand Umwelttechnik Grumbach GmbH & Co. KG hatte in der vergangenen Woche erklärt, nicht mehr als die bereits vertraglich vereinbarten 700 Tonnen Bauschutt aus dem Kernkraftwerk Stade anzunehmen. Ursprünglich sollten insgesamt 2 000 Tonnen Bauschutt auf der Deponie Grumbach gelagert werden. Seit Wochen sorgt die Entsorgung für Proteste.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr